Gegentor in der Schlusssekunde könnte Klassenerhalt kosten

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2. Damen verwerfen sechs Siebenmeter!!!!!!

TuS Bommern – Königsborner SV II  25:24 (13:16)

Wer sechs Siebenmeter vergibt braucht sich nicht zu wundern, dass man am Ende mit leeren Händen dasteht und nun heftigst um den Klassenerhalt bangen muss: Ein Sieg am kommenden Samstag gegen Bommern ist da nun einmal Pflicht. 
Das hätten die Damen von Trainer Helmut Fahn auch einfacher haben können, denn nachdem man in der ersten Hälfte einen drei Tore Rückstand in eine drei Tore Führung gedreht hatte, war man auf der Siegerspur. Dies war auch bis acht Minuten vor Ende der Partie noch der Fall, denn trotzdem man sechs Siebenmeter verworfen hatte lag man noch mit 24:22 in Front. Dem KSV gelang dann jedoch kein Treffer mehr und der Gastgeber erzielte mit dem Schlusspfiff den Siegtreffer.

Königsborner SV: Einhoff, Roeske, Liese, Huelsewede 5, A. Hering 3, Kayser (3/1), Wehnert (4/1), Fisher, Ruhfaut, Weinkopf, Halstenberg

2. Damen nach Sieg kurz vor dem Klassenerhalt

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Klarer Sieg gegen Tabellennachbarn

Königsborner SV Handball 2 – TV 01 Wattenscheid 35:26 (17:10)

Mit diesem auch in der Höhe verdienten Sieg, haben die Damen des KSV einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Es fehlen rechnerisch noch zwei Punkte, um endgültig sicher zu sein. Die sollte man in einem der beiden Spiele gegen Bommern wohl erspielen.
Von Beginn an zeigte die Damen von Trainer Helmut Fahn, das sie bis in die Haarspitzen motiviert waren und unbedingt den Erfolg wollten. So stand es nach acht Minuten schon 6:1 für die Gastgeberinnen, die in dieser Phase dem Gast durch ihr schnelles Angriffsspiel vor unlösbare Probleme stellte. 
Da die Abwehr sicher stand, baute man den Vorsprung kontinuierlich aus und führte zur Halbzeit mit sieben Treffern.
Nach der Pause dann das selbe Bild: Der KSV schnell und effektiv, der Gast zunächst behäbig. Einzig Veronika Stallmann hielt ihre Farben mit insgesamt zehn Treffern noch einigermaßen im Spiel. Beim KSV reihte sich fast jede Spielerin in die Torschützenliste ein, so dass es am Ende zu einem klaren 35:26 Erfolg für den KSV kam. Trainer Helmut Fahn zeigte sich nach der Partie mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden.

KSV: Einhoff, Roeske, Liese 4, Huelsewese 1, A. Hering 4, Kayser 6, Benna 2, Wehnert 5 (5/4), Fisher 3, Knippertz 2, F. Jacobi 3, Weinkopf 5, Eckey

2. Damen auf dem Weg zum Klassenerhalt

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Zittersieg gegen Gevelsberg

Königsborner SV 2 – HSG Gevelsberg-Silschede 28:26 (13:12)

Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Helmut Fahn setzte sich in einem schwachen Verbandsligaspiel verdient durch. In einem von vielen Fehlern geprägten Spiel lag der KSV ab der zehnten Minute ständig in Führung ohne sie jedoch beruhigend ausbauen zu können. In der Deckung offenbarten sich gegen die robusten Angreiferinnen des Gastes stets Lücken, die diese zu Treffern ausnutzen konnten. Im Angriff führten oftmals überhastete Aktionen zu unnötigen Ballverlusten. Trotzdem gelang es den KSV-Damen immer wieder die auch nicht sattelfeste Abwehr der Gegner zu überwinden. Hatte man mal wieder die Chance den Vorsprung zu vergrößern, verhinderte stets ein missglückter Angriff dieses Vorhaben. So mussten die wenigen Zuschauer lange, um den keineswegs unverdienten Erfolg zittern.

Dieser Erfolg war eminent wichtig, um im Kampf gegen den Abstieg bestehen zu können. Hat man doch schon teilweise mehr Spiele absolviert, aber im Durchschnitt weniger Punkte als die Konkurrenz erreicht.
Hier bleibt es weiter spannend, da man zur Zeit nur zwei Punkte Vorsprung zu einem Abstiegsplatz hat.

Königsborner SV 2: Einhoff, Roeske, Hülsewede 8 (2/2), A. Hering 3 (1/1); Kayser 3 (2/0), Fisher 3, Knippertz 5, Weinkopf 4, Eckey 2

2. Damen mit wichtigem Sieg

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Denise Kayser netzt zehnmal ein

Königsborner SV 2 – SG ETSV Ruhrtal Witten 31:28 (17:16)

Einen eminent wichtigen Sieg errangen die Damen des KSV im Kellerduell gegen das Tabellenschlusslicht aus Witten. Das es so knapp werden würde, hatte man sich im Vorfeld der Begegnung wohl auch nicht vorstellen können. 

Jedoch entwickelte sich vor allem in der ersten Hälfte ein Spiel auf Augenhöhe und mit permanent wechselnden Führungen. Beide Abwehrreihen zeigten nicht gerade eine Glanzleistung und so konnten die Angreifer ein um das andere Mal einnetzen. Ergebnis war eine 17:16 Halbzeitführung für den KSV.

Zu Beginn der zweiten Hälfte legten die Gastgeberinnen furios los und führten schnell mit drei Toren. Witten kam noch einmal auf ein Tor heran (24:23; 46. Minute), doch der KSV reagierte kühl und baute die Führung, gestützt auf eine nun etwas sichere Abwehr, aus und ging schließlich als verdienter Sieger von der Platte. 
Um in den nächsten Spielen jedoch weiterhin punkten zu können, muss sich vor allem die Abwehr stabilisieren.

KSV: Einhoff, Maidorn, Roeske 1, Liese 2, N. Hering 1, Huelsewede, Krollmann 1, Kayser 10 (6/5), Benna 2, Fisher 1, Knippert 4, Weidemann 3, Weinkopf 1, Halstenberg 5, Eckey

Hörde entwickelt sich zum Angstgegner der 2. Damen

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2. Damen personell geschwächt und ohne Fortune

Königsborner SV II –

Westfalia Hörde 23:31 (11:14)

Zwar waren im Vergleich zum Samstag-Spiel in Menden wieder Spielerinnen dabei, doch andere wichtige Säulen fehlten dafür. So konnte im Angriff kein richtiges Spiel aufkommen. Doch das Hauptproblem war die Defensive, die überhaupt keinen Zugriff zum Gegner bekam. Besonders die erste Hälfte war ein Fehlerfestival auf beiden Seiten. Hörde zog schnell auf 5:1 (6.) weg und profitierte immer wieder von Ballverlusten des KSV. Über 14:11 zur Pause baute der keineswegs überzeugende Gast seine Führung entscheidend bis auf 26:16 aus.

„Wir gehen auf dem Zahnfleisch. Es ist das vierte Spiel innerhalb von neun Tagen. Durch Corona fallen immer wieder Leute aus oder sind einfach nicht fit. So können wir keine Konzeptionen spielen. Wir haben aber auch sehr viel liegen gelassen“, sagte KSV-Trainer Helmut Fahn nach dem Abpfiff.

Königsborner SV: Einhoff, Maidorn –Knippertz, Hülsewede (6), Kayser (6/2), Benna (2), Fisher (3), F.Jacobi (1), Weinkopf (4), Halstenberg (1), Eckey

2. Damen gehen die Kräfte aus

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Kira Wehnert netzt achtmal ein

SG Menden Sauerland Wölfe – Königsborner SV II 28:22 (12:12)

Die zehnte Saison-Niederlage mussten sich die „zweiten Damen“ des Königsborner SV in der Mendener Bieberberg-Sporthalle abholen. Es zeigte sich, dass die Mannschaft von Trainer Helmut Fahn noch sichtlich unter den Coronafolgen einzelner Spielerinnen zu leiden hatte. So lange der Akku noch voll war, lieferten sie Menden ein mehr als ausgeglichenes Spiel.

Das kippte ab der 40 Minute. Da schwanden die Königsborner Kräfte zunehmend. Bis dahin war man auf Augenhöhe. Doreen Hülsewede schaffte in Minute 37 noch eine 15:13-Führung. Doch in der gleichen Minute konnte Menden zum 15:15 ausgleichen und zog davon. 22:17 (45.), 25:21 (54.), 28:21 (59.) lauteten die weiteren Zwischenstände und schließlich 28:22.

KSV-Trainer Helmut Fahn: So lange bei uns die Kräfte reichten, waren wir auf Augenhöhe. Das reichte halt nur für eine Halbzeit. Die Coronafolgen machten sich bei meiinen Damen zunehmend bemerkbar. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat gekämpft, es hat aber nicht gereicht.

KSV: Maidorn, Röske, Knippertz, Hülsewede 7, A. Hering, Kayser 1, Benna, Wehnert 8, Fisher 3, Ruhfaut, F. Jacobi 2, Eckey 1.