Trainer Kai Harbach hatte schon vor dem Spiel ein komisches Gefühl und das sollte er nicht umsonst haben. Denn nur mit Glück konnte der KSV sein Auswärtsspiel in der ungeliebten Halle in Arnsberg gewinnen. Aber immerhin konnte der Fluch der letzten Jahre gebrochen werden. Die Partie begann recht vielversprechend denn schnell lag der KSV mit drei Treffern in Front. Dieser Vorsprung konnte dank einer in dieser Phase starken Sarah Ebel im Tor auf fünf Treffer ausgebaut werden. Doch dann bröckelte es im Angriffsspiel der Gäste. Viele Fehlabgaben führten zu schnellen Treffern der Gastgeber, die dadurch bis auf einen Treffer verkürzen konnten. Jedoch konnte die heimische Mannschaft den Vorsprung durch selbst schnell vorgetragene Angriffe wieder vergrößern. Nach der Halbzeit hatte man zuerst einen guten Lauf, denn schnell konnte der Vorsprung auf sieben Treffer ausgebaut werden. 19:12 hieß es nämlich nach 33. Minuten. Doch dann stockte erneut das Angriffsspiel der Gäste und lud den TV zu einfachen Toren ein. Auch die beste Abwehr der Liga bekam keinen richtigen Zugriff auf die Arnsberger Angriffsspieler. Vor allem die Außen konnten immer wieder einnetzen und so schmolz der Vorsprung Minunte um Minute. Vier Minuten waren noch zu spielen als Arnsberg ausgleichen konnte. Doch die nervenstarke Sandra Mastalerz, die immerhin sechs von sieben Siebenmetern verwandeln konnte, brachte den KSV erneut in Führung. Die starke Celina Prasch legte nach, doch der TV kam noch einmal heran, verkürzte und bekam kurz vor Schluss noch einmal die Gelegenheit zum Ausgleich, doch zum Glück konnte diese nicht genutzt werden. 
Nun kommt mit dem SC DJK Everswinkel die Mannschaft am kommenden Samstag in die Kreissporthalle, gegen die Damen des KSV im Hinspiel chancenlos waren. Auch vom Tabellenstand ist die Partie von hoher Wichtigkeit, denn Everswinkel ist vierter und muss unbedingt gewinnen, um weiterhin Anschluss an die Spitzengruppe zu halten.
 
Kai Harbach: Wir haben heute viel Glück gehabt und einen richtigen und sehr wichtigen Arbeitssieg errungen.  Nach der Pause sah es mit dem Vorsprung von sieben Toren recht gut aus, doch dann haben wir zuviel verworfen und dadurch eine zittrige Hand bekommen. Am Ende der Partie hätten wir uns über einen Punktverlust nicht wundern dürfen. Allerdings hätten wir auch in der ersten Hälfte wesentlich mehr Treffer erzielen müssen.

Königsborner SV: Ebel, Liese, N. Hering 2, A. Hering, Mastalerz 9 (7/6), Benden 5 (1/0), Prasch 7, Pelz, Fleckstein 1 (2/1), Eckey, Esterhaus 6 (1/0), Gerbe 1 

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