KSV 1. Damen Spiele 2017/2018

  • 09.09.2017 1. Damen - Handball Bad Salzuflen 23:20 (9:9) +

                                                                                           Die Underdogs fahren die Krallen aus                                                                                                                                    Königsborner SV - Handball Bad Salzuflen 23:20 (9:9).                                                                                                                                                                                                   Eine dicke Überraschung gelang den Damen des KSV im ersten Heimspiel der Saison gegen Drittliga-Absteiger aus Salzuflen. In überzeugender Manier fuhren sie nämlich die ersten Punkte im Kampf gegen den Abstieg ein.  Schon der Beginn der Partie zeigte sich die Handschrift des neuen Trainers. Mit viel Tempo gelang dem KSV eine schnelle zwei Tore Führung. Der Gast zeigt sich zuerst überrascht, ging dann aber in einer torarmen Begegnung in der dreizehnten Minute mit 3:2 in Front. Wenig später zeigte die Uhr eine zwei Tore-Führung für Salzuflen. Trainer Harbach nahm eine Auszeit und fortan lief es wieder besser. Der heimischen Mannschaft gelang der Ausgleich und wenig später die erneute Führung. Danach wechselte die Führung hin und her, bis zur Pause ein 9:9 Remis an der Tafel stand. Die Gäste kamen dann besser in die zweite Halbzeit hinein und führten schnell mit zwei Toren. Der KSV lies jedoch nicht nach und konnte durch Wehnert und Mastalerz ausgleichen. Es  kam noch besser, denn erneut Mastalerz, die in der zweiten Hälfte eine klasse Leistung bot, und Golka erzielten die erste zwei Tore Führung für den KSV. Der Gast lies jedoch nicht locker und konnte noch einmal ausgleichen. Nina Röske war es dann vorbehalten ihre Mannschaft auf die Siegerstraße zu führen, denn sie erzielte die 20:19 Führung und Eva Gutzeit erhöhte auf 21:19. Jette Polenz konnte durch einen im Nachwurf verwandelten Siebenmeter noch einmal verkürzen. Erhielt jedoch kurz darauf ihre dritte Zeitstrafe. Die nominelle Überzahl nutzten dann Kira Wehnert und Sandra Mastalerz zu einem im Endeffekt verdienten Sieg. Kai Harbach: Wir haben heute eine starke Leistung gezeigt. Ich bin mit dem Auftreten der Mannschaft sehr zufrieden. Sie hat über sechzig Minuten gekämpft und sich auch nicht von Rückschlägen entmutigen lassen. Die Abwehr stand sehr sicher, das Spiel war nicht immer ein Leckerbissen aber ich denke, dass wir verdient gewonnen haben.  Königsborner SV: Büth, Messner, Köppel 1, Roeske 3, Benna, Golka 1, Wehnert 4 (4/4), Mastalerz 5, Gutzeit 4, Pein 5, Eckey, Neuhaus, Prasch    
  • 16.09.2017 TSV Oerlinghausen - 1. Damen 17:15 (9:8) +

    TSV Oerlinghausen – Königsborner SV 17:15 (9:8).  Das Ergebnis sagt eigentlich schon alles: War das ein Grottenspiel. Frank Dreier, der Trainer von Oerlinghausen, brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Der Einäugige unter den Blinden hat gewonnen“.  In keiner Phase erreichte die Begegnung Oberliga Niveau. Viele, viele technische Fehler auf beiden Seiten prägten das Spiel von Beginn an. Wobei da der KSV in den ersten Minuten an die gute Vorstellung vom Spiel gegen Salzuflen anknüpfte und nach vier Minuten mit 3:1 führte. In der achten Minute hieß es dann 5:3 durch einen von Rabea Pein verwandelten Siebenmeter. Das nächste Tor für den KSV fiel dann in der 24. Minute !!!. Nina Roeske verkürzte da auf 7:6. In der Zwischenzeit verzweifelte die sonst so treffsichere Rabea Pein an der besten Spielerin auf der Platte, Oerlinghausens Torhüterin Kyra Richter. Wenn sie nicht die Finger an den Ball bekam, war dann der Pfosten oder die Latte im Weg. Die Mädels des KSV mussten so mit einem 8:9 Rückstand in die Pause gehen. Das die zweite Hälfte dann noch torärmer werden würde ahnte bis dato keiner. Jedoch begann diese wie die erste endete. Fehler auf beiden Seiten zu Hauf. Hinzu kamen jetzt auch noch die Schiedsrichter, die sich der Leistung der Spielerinnen anpassten. Oftmals ließen sie den Vorteil nicht gewähren, dies natürlich auf beiden Seiten, und verhinderten so drei sichere Treffer des KSV. Dies soll die Leistung der Gäste nicht beschönigen, denn die spielten weiterhin ganz weit unter ihrem Niveau und lagen verdientermaßen zehn Minuten vor Schluss mit 13:10 in Rückstand. Doch binnen drei Minuten kippte auf einmal das Spiel zu Gunsten des KSV. Sandra Mastalerz, Nina Roeske erneute Mastalerz und Eva Gutzeit brachten ihre Mannschaft mit 14:13 in Führung. Im nun folgenden Team-Time-Out des TSV beschwor Trainer Kai Harbach seine Mädels ruhig und besonnen weiterzuspielen. Doch daraus wurde nichts. Die nächsten drei Angriffe wurden allesamt verdaddelt. Der TSV machte es da besser ging wieder in Führung und brachte den Sieg über die Ziellinie.   Kai Harbach: Mit einer hohen Niederlage kann ich umgehen, aber nicht mit so einer knappen und das noch nach so einem schlechten Spiel. Die Abwehr stand recht gut aber vorne lief überhaupt nichts zusammen. Viele technische Fehler kamen hinzu. Dann führst du kurz vor Ende mit einem und schmeißt bei den dann folgenden Angriffen dreimal den Ball weg. Mit so einer Leistung wird es ganz schön schwer. Einzig Lisa Büth erreichte heute Normalform.   Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 2, Roeske 4, Benna, Golka, Wehnert 1 (1/0), Mastalerz 3, Gutzeit 1, Neuhaus, Weidemann 1, Pein 3 (3/2), Eckey, Prasch   Alles beschwören half nicht: Nach einer schwachen Leistung verliert der KSV in Oerlinghausen !  
  • 23.09.2017 1. Damen - TV Arnsberg 13:12 (5:4) +

    Königsborner SV – TV Arnsberg 13:12 (5:4).  Beide Trainer waren sich nach der Partie in einem einig, nämlich das sie so ein Spiel noch nicht gesehen hätten. Tatsächlich sahen die wenigen Zuschauer eine Partie, die es so wahrscheinlich noch nicht in der Damen-Oberliga gegeben hat. Ganze neun Tore fielen in der ersten Hälfte. Viele technische Fehler und überhastete Aktionen führten zu Ballverlusten auf beiden Seiten. Beide Parteien konnten jedoch nur geringes Kapital aus solchen Fehlern schlagen. Das erste Tor für den KSV erzielte Ana Golka in der achten Minute zum 1:2 Anschlusstreffer. Zehn Minuten später verwandelte Kira Wehnert einen Sieben-Meter zur 3:2 Führung für den KSV. Diese Führung sollte bis zum Pausenpfiff bestehen bleiben. In den ersten acht Minuten nach der Halbzeit konnte die heimische Mannschaft eine vier Tore Führung erzielen. Wenn man zu diesem Zeitpunkt nicht drei Siebenmeter verworfen hätte, wäre die Entscheidung sicherlich schon frühzeitig gefallen. So konnte der Gast wenig später ausgleichen. Danach ging der KSV mehrmals in Führung, doch Arnsberg konnte immer wieder ausgleichen. Drei Minuten vor Schluss erzielte Stefanie Hellmann die erstmalige Führung für den Gast in der zweiten Halbzeit. Das Spiel schien verloren, doch nun zeigten die in weiß gekleideten Damen des KSV enorme Kampfkraft. So konnte Rabea Pein erst durch einen verwandelten Sieben-Meter ausgleichen und wenig später auf dieselbe Art die erneute Führung zum 13:12 erzielen. Als Arnsbergs Hannah Vorberg in der Schlussminute eine Zeitstrafe erhielt, war der Sieg unter Dach und Fach.   Kai Harbach: So etwas wie heute habe ich noch nicht gesehen. Eigentlich hatte das Spiel keinen Sieger verdient. Unsere Abwehr stand bombensicher und das trainieren wir nicht. Stattdessen trainieren wir für den Angriff. Jedoch hat die Mannschaft dies bisher noch nicht gezeigt. Auch heute fehlte in vielen Situationen das nötige Selbstbewusstsein. Als Arnsberg kurz vor Schluss in Führung ging, dachte ich, dass wir das Spiel, wie in Oerlinghausen, doch noch verlieren. Mein Team hat sich  jedoch nicht aufgegeben und das Spiel noch einmal gedreht. Anne Messner im Tor war ein Garant für den Sieg.   Königsborner SV: Büth, Messner Koeppel, Roeske, Benna, Golka 2, Wehnert 3/4/2, Gutzeit 1, Neuhaus 1, Weidemann 1, Pein 4/3/2, Eckey 1, Prasch                                                                                                                                                                                                           Anne Messner: Die Garantin für den KSV Sieg !    
  • 01.10.2017 Ibbenbürener SpVg - 1. Damen 21:20 (11:9) +

    Kira Wehnert wurden zwei verwandelte Sieben-Meter abgepfiffen.                                                                                      Die Überraschung war greifbar nahe, hatte der KSV doch in der letzten Minute Überzahl und Ballbesitz bei einem Tor Rückstand. Doch es sollte kein Treffer mehr für die stark auftrumpfende Mannschaft von Kai Harbach fallen. Schade eigentlich, denn es war auf jeden Fall mehr drinn. Den ersten Treffer der Partie erzielte der Gast in Person von Nina Roeske, doch danach zeigte Ibbenbüren in Person von Lara Dinkhoff und Anne Klostermann seine Klasse und führte schnell mit 5:2. In der 21. Minute hieß es dann gar 10:5. Doch der KSV zeigte sich nicht geschockt sondern reagierte und kämpfte. Zweimal Kira Wehnert, Ricarda Koeppel und Mandy Benna verkürzten auf 10:9 bevor Dinklage den 11:9 Halbzeitstand erzielen konnte. Den ersten Treffer der zweiten Hälfte erzielte dann Kira Wehnert, doch wenig später führte der Gastgeber wieder mit drei Treffern. Der KSV steckte jedoch nicht auf und kam wieder auf einen Treffer heran. Nun leisteten sich die Damen des KSV im Angriff zu viele einfache Fehler und so stand es in der 50. Minute 20:16. Die Partie schien entschieden, aber weit gefehlt, denn jetzt hatte der Gast einen Lauf. Durch zwei Treffer von Rabea Pein und jeweils einem von Svenja Eckey und Sandra Mastalerz verkürzten die Mädels von Kai Harbach auf 21:20 in der 58. Minute. Als dann die Ibbenbürerin Ramona Bruening eine Zeitstrafe erhielt, hatte der KSV noch die Möglichkeit auszugleichen. Doch alle Versuche schlugen fehl. Schade, denn somit wurde eine gute Leistung nicht belohnt.   Kai Harbach: Wir haben heute ein Superspiel und eine deutliche Steigerung gegenüber dem letzten gezeigt. Dieses Spiel hat gezeigt, dass wir mithalten können und das stimmt mich sehr optimistisch. So ein Ergebnis ist auch für das Selbstvertrauen sehr wichtig. Letzte Woche hatten wir halt viel Glück und heute viel Pech. Wir haben drei vier hundertprozentige verballert und außerdem wurden uns drei korrekt ausgeführte Strafwürfe von den Unparteiischen abgepfiffen.   Königsborner SV : Bueth, Messner, Koeppel 2, Roeske 1, Benna 1, Golka, Wehnert 5 (5/3), Gutzeit, Mastalerz 2, Neuhaus, Weidemann 2, Pein 5 (3/2), Eckey 1, Prasch 1 mit sportlichem Gruß      
  • 07.10.2017 1. Damen - SC DJK Everswinkel 24:20 (16:10) +

    Mit Everswinkel kam der amtierende und bis dato verlustpunktfreie Tabellenführer der Oberliga nach Königsborn. Der Gast startete auch wie die Feuerwehr und führte nach zwei Minuten mit 3:0. Doch was dann folgte war eine eindrucksvolle Vorstellung von Kampfgeist, Moral, Willen und Spielwitz seitens der Damen des KSV. Bereits fünf Minuten später führte der Gastgeber mit 5:3. Ob es die auf außen furios auftrumpfende Eva Gutzeit oder die am Kreis wiedererstarkte Rabea Pein war, jeder Schuss war ein Treffer und hinten sorgte eine sehr agile und kampfstarke Abwehr um eine gute Torhüterin Anne Messner dafür, dass die Gäste nicht wie gewohnt zur Entfaltung kamen. Auch eine Auszeit von Everswinkel Trainerin Franziska Heinz, immerhin Rekordnationalspielerin, konnte den Fluss im Königsborner Spiel nicht unterbrechen. Die Mädels fighteten und spielten wie aus einem Guss, so dass nach 30. Minuten ein 16:10 für den KSV auf der Tafel stand. Die Worte von Trainer Kai Harbach in der Halbzeitansprache, dass es bei 0:0 wieder losgehen würde, fanden Gehör bei seinen Spielerinnen. In aller Ruhe spielten sie ihre Angriffe aus, die Abwehr stand weiterhin sicher und die Mannschaft wurde auch nicht nervös als Everswinkel neun Minuten vor Schluss auf drei Tore herankam. Auch eine doppelte Manndeckung gegen Koeppel und Mastalerz brachte das Team nicht aus dem Rhythmus. Wenn man das Gefühl hatte, dass es eng werden könnte, hatten die „Underdogs“ durch Tore stets die richtige Antwort. Sogar das eher zurückhaltende Königsborner Publikum huldigte die Leistung mit lautstarker Unterstützung. Am Ende der Partie hatte der KSV vier Treffer mehr erzielt als der Gast und belohnte sich damit nach einer tadellosen Leistung mit zwei verdienten Punkten.   Kai Harbach: In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft das Beste gezeigt, das sie in der Lage zu spielen ist. Jeder wollte, jeder hat sein bestes gegeben. Sei es in der Abwehr oder im Angriff. Nach dem schnellen 0:3 Rückstand hat die Mannschaft sich wieder ins Spiel zurückgekämpft. In der zweiten Hälfte hat sie dann mit Ruhe weitergespielt und am Ende verdient gewonnen. Ich bin mega glücklich über diesen Erfolg und möchte aus der Mannschaft keinen herausnehmen, da sie als kollektiv gewonnen hat. Trotzdem bleibt unser Ziel der Klassenerhalt. Wir haben nun sechs Punkte erkämpft, mehr nicht, bis wir unser Ziel erreicht haben müssen noch einige Siege folgen.   Königsborner SV ; Büth, Messner, Koeppel 4, Roeske 2, Benna, Golka 1, Tank, Wehnert, Mastalerz 3, Gutzeit 4, Weidemann, Pein 10 (5/5), Eckey, Prasch  
  • 14.10.2017 TVE Netphen - 1. Damen 27:22 (13:12) +

      Oberliga: TV Einigkeit Netphen - Königsborner SV 27:22 (13:12). Mit einer Niederlage endete die Auswärtsfahrt der Königsborner Oberligadamen ins Siegerland. Der TV Einigkeit Netphen behielt am Ende mit 27:22 beide Zähler in eigener Halle. „Wir haben heute eigentlich ein gutes Spiel gemacht. In der entscheidenden Phase haben wir aber zu viele Bälle weggeworfen“, war KSV-Trainer Kai Harbach trotz der Niederlage mit dem Gesamtauftritt seiner Schützlinge nicht unzufrieden. Den besseren Start erwischten allerdings die gastgebenden Damen des TVE. Angeführt von Hauptangreiferin Hannah Kania bestimmte Netphen die erste Viertelstunde und legte eine 7:4 Führung vor. „Danach haben wir uns neu eingestellt“, erläutert Harbach. Und der KSV kam ins Spiel. Es wurde nun mit Druck und Tempo gespielt. Innerhalb von gut 10 Minuten schaffte Königsborn einen 8:1 Lauf und ging nun selber mit 12:8 in Führung. Doch das Spiel kippte erneut, sodass Netphen mit 13:12 die Seiten wechseln konnte. In der zweiten Hälfte ging der TVE zunächst wieder mit drei Treffern in Führung, ehe Mitte der Halbzeit die stark aufspielende Ricarda Köppel durch drei Treffer wieder den Ausgleich herstellen konnte. Und als Rabea Pein gut zehn Minuten vor dem Abpfiff einen Siebenmeter zur 21:20 Führung verwandelte, schien der erste Auswärtssieg der Saison für den KSV möglich. In den entscheidenden Minuten erlaubte sich dann aber die Harbach-Sieben zu viele Fehler, die Netphen mit Gegentoren bestrafte. „Zum Schluss erlauben wir uns fünf sechs Fehlpässe. Da war die Messe gelesen“, so Harbach abschließend. jan Königsborner SV : Büth , Messner , Köppel (4) , Röske (2) , Benna (1) , Tank , Wehnert , Mastalerz (2) , Gutzeit (3) , Neuhaus , Pein (9/7) , Weidemann , Prasch (1). Beste Spielerin : Köppel , Mastalerz. Torfolge : 6:4,7:10,13:12-19:16,20:21,27:22.
  • 21.10.2017 1. Damen - HSV Minden-Nord 32:18 (11:8) +

    Königsborner SV – HSV Minden-Nord 32:18 (11:8). Selbst Minuten nach dem Spiel konnte es von den Spielerinnen, Trainer, Verantwortliche, Zuschauer und auch die Gäste aus Minden nicht glauben was sich in den 60. Spielminuten vorher abgespielt hatte. Da schoss der Gastgeber einen der beiden heißen Titelfavoriten im wahrsten Sinne des Wortes aus der Halle. Vor allem in der zweiten Hälfte zauberten die Damen des KSV. Aber der Reihe nach. Die ersten Minuten verliefen relativ unspektakulär und alles schien seinen Weg zu gehen, denn der favorisierte Gast führte in der zehnten Minute mit 3:1. Kai Harbach nahm seine Auszeit und schien die richtigen Worte und auch den richtigen Plan gehabt zu haben. Die Mädels die bis dato nur sehr sicher in der Abwehr standen, zeigten nun das sie auch im Angriff eine Macht sein können. Zudem bewirkte die Hereinahme der wiedergenesenen Melanie Webers einiges. So ging es über einem 6:6 (18. Minute) zu einem 11:8 Pausenstand. Was sich dann in der zweiten Hälfte ereignete wird den Anwesenden noch in langer Erinnerung bleiben. Ricarda Koeppel eröffnete mit einem satten Hattrick das muntere Toreschiessen mit glänzenden Einzelleistungen. Als Kira Wehnert nachlegte, reagierte Mindens Trainer, nahm seine Auszeit und ließ zwei Spielerinnen des KSV kurz nehmen. Zuerst sah es so aus, als ob er damit Erfolg haben könnte, denn Minden konnte drei Tore in Folge erzielen. Nun nahm Harbach seine Auszeit und entfachte mit seinen Worten ein Feuerwerk an Spielwitz, Einsatzwille und Durchsetzungskraft. Egal welche Spielerin wie agierte, sie machten alles richtig. Nur fünf Minuten später führte der KSV gegen den Spitzenreiter mit sagenhaften zehn Toren. Der Sieg war der Mannschaft nicht mehr zu nehmen, trotzdem spielte sie mit Herz und Leidenschaft weiter, errang einen nie für möglich gehaltenen 32:18 Erfolg und wurde am Ende mit stehenden Ovationen von den Zuschauern bejubelt. Die Mannschaft zeigte eine absolut klasse Leistung. Angefangen mit einer großartigen Anne Messner im Tor, einer Abwehr die Biss und Wille mit stets fairen Mitteln zeigte und die im Angriff konsequent den Weg zum Tor suchte. Nebenbei ist die Fehlerquote, die zu Beginn der Saison noch Sorgen bereitete, auf ein Minimum geschrumpft. Wenn nun auch mal ein Auswärtspunkt zu der blütenreinen Heimstatistik käme, würde man sich dem Ziel Klassenerhalt weiter nähern.   Kai Harbach: Mir fehlen immer noch die Worte. Ich hätte nie geglaubt, dass ich so etwas hier sehen würde. Ein Kompliment an die Mannschaft.   Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 3, Roeske 3, Benna 1, Webers 3, Golka 4, Tank, Wehnert 3 (1/1), Gutzeit 1, Weidemann 2, Pein 5 (2/2), Eckey 2, Prasch 5                     
  • 12.11.2017 SG Menden Sauerland Wölfe II - 1. Damen 20:29 (7:15) +

    SG Menden-Sauerland II – Königsborner SV 20:29 (7:15) Die „Underdogs“ sind weiter auf Punktejagd und holten in Menden verdientermaßen die ersten beiden Auswärtspunkte der Saison und haben nun schon 10 Pluspunkte auf dem Konto. In der 15. Minute konnte Rabea Pein die erste zwei-Tore-Führung für den KSV erzielen. Bis dato verlief das Spiel ausgeglichen. Der Gast vergab allerdings in dieser Phase drei Siebenmeter. Zum Ausgleich parierte die überragende Anne Messner zahlreiche Würfe der Gastgeber. Nun kam jedoch der Express der KSV ins Rollen. Mit viel Tempo und gelungenen Spielzügen konnte der Gast die Führung binnen fünf Minuten auf fünf Tore erhöhen. Menden verkürzte zwar noch einmal auf 6:10. Die Mädels von Trainer Kai Harbach ließen sich jedoch nicht beirren und bauten die Führung bis zur Pause auf acht Tore aus. Dafür zeigten sich vor allem die gut aufgelegten Mandy Benna und Rabea Pein verantwortlich. In den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff machte der Gast da weiter wo er aufgehört hatte und erhöhte die Führung auf 22:10. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie entschieden. Zu schwach präsentierte sich Menden und zu stark war der Gast, der sich wieder auf seine aggressive von „Olli“ Svenja Eckey und Anne Messner gut aufgestellte, Abwehr verlassen konnte. Danach kam jedoch ein leichter Bruch in das Spiel des Gastes. Die Abwehr packte nun nicht mehr so konsequent zu und vorne führten einige technische Fehler zu unnötigen Ballverluste die mit sofortigen Gegentreffern bestraft wurden.  Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr hätte aber bei konsequenter Spielweise bis zum Schluss der Partie noch höher ausfallen können. Alles in allem aber ein verdienter Sieg. Nun geht es am nächsten Samstag um 19.15 Uhr in der Kreissporthalle gegen den TV Verl, der beim Sieg in Minden überzeugen konnte. Die Handballfans können sich auf ein interessantes Spiel freuen. Kai Harbach: In der ersten Halbzeit haben wir alles rausgehauen und Dank einer sehr gut aufgelegten Anne Messner im Tor den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Die zweite Hälfte hat mich dann nicht mehr so überzeugt. Königsborner SV: Büth, Messner, Köppel 2, Benna 6, Webers 2, Golka 2, Tank, Wehnert 5 (6/5), Mastalerz 1, Gutzeit 2, Neuhaus 2, Pein 7 (2/0), Eckey, Prasch                                                                  Hatte allen Grund sich zu freuen: Torhüterin Anne Messner  
  • 18.11.2017 1. Damen - TV Verl 31:23 (19:13) +

    Eigentlich unfassbar. Wenn man die aktuelle Oberliga Tabelle betrachtet, erscheint als Tabellendritter der KSV. Sicherlich nur eine Momentaufnahme, denn das Ziel der Mädels von Kai Harbach ist immer noch der Klassenerhalt. Wer die Mannschaft aber in den letzten Spielen gesehen hat, wird keinen Gedanken an einen möglichen Abstieg verschwenden. Zu konstant tritt mittlerweile die Truppe des KSV auf. Mit hohem Tempo, sehr ballsicher und immer wieder durch clevere Spielzüge glänzend, überzeugt die Mannschaft ihre Fans. Auch in diesem Spiel zeigte sich die gewachsene Reife der Mannschaft. Die Partie entwickelte sich zu Beginn recht ausgeglichen. Zu diesem Zeitpunkt überzeugte die sonst so sichere Abwehr des KSV nicht. Im Angriff scheiterte man des Öfteren  an Verls bester Spielerin,  Torhüterin Mareen Stuekker. Das Unheil brach über Verl ab der 16. Minute ein. Zu diesem Zeitpunkt führte der KSV mit zwei Toren. Fünf Minuten später war der Abstand auf sieben Toren angewachsen. Wie aufgedreht nutzte der KSV seine Möglichkeiten und überzeugte durch ein unheimliches Tempospiel. Verl nahm seine Auszeit, aber konnte den Abstand nicht wieder verkürzen. Zu Beginn der zweiten Hälfte legte der KSV noch einmal eine  Schüppe drauf und hatte in der 40. Minute einen zehn Tore Vorsprung herausgespielt. Die Partie war beim Stande von 27:17 entschieden. Danach offenbarte der Gastgeber ungeahnte Schwächen in der Chancenauswertung. Entweder scheiterte man an Stuekker oder verfehlte das Ziel knapp. Auf der anderen Seite bissen sich die Gäste an Anne Messner die Zähne aus. Emotional wurde es dann in der 58. Minute: Kai Harbach nahm seine Auszeit, scherte seine Mädels um sich und ließ Rabea Pein von den Zuschauern feiern. Die nutzen dieses Angebot und verabschiedeten Rabea mit Standing Ovation. Im Anschluss an der Partie wurden Frank Hoffmann und Rabea Pein vom KSV-Vorsitzenden Bernd Kuropka verabschiedet. Besonders der Abschied von Rabea verlief sehr emotional und zeigte welche Wertschätzung ihr in Königsborn entgegengebracht wird. Kai Harbach: Wir sind Tabellendritter: Unfassbar ! Zu Beginn der Partie stand unsere Abwehr nicht so wie in den letzten Spielen. Mit dem  Zwischenspurt Mitte der ersten Halbzeit haben wir den Grundstein für den Sieg gelegt. In der zweiten Hälfte stand die Abwehr vor einer wieder überragenden Anne Messner wieder sicher. Die Mannschaft hat über 60. Minuten ihr hohes Tempo beibehalten und verdient gewonnen. Begeistert bin ich auch von der Zuschauerresonanz, die wird immer besser. Das hat die Mannschaft auch verdient. Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 3, Roeske 1, Benna 1, Webers 4, Golka 1, Tank, Wehnert 6 (6/6), Mastalerz 6, Gutzeit 5, Pein 1 (2/1), Eckey, Prasch 2                
  • 10.12.2017 ASC 09 Dortmund - 1. Damen 21:20 (9:8) +

    Mit einer knappen ein-Tore-Niederlage fuhren die Damen des KSV am späten Sonntagabend wieder Richtung Königsborn. Mit dabei die Gewissheit, den Titelaspiranten am Rande einer Niederlage gebracht und alles abverlangt zu haben. Wenn man dann noch bedenkt, dass der KSV drei Sieben-Meter-Chancen nicht verwerten konnte… Beim Aufwärmen verletzte sich Kira Wehnert so sehr, dass für sie verschiedene Spielerinnen ihre Position am Kreis ausfüllen mussten. In der torarmen Begegnung setzten zwei starke Abwehrreihen mit zwei starken Torhüterinnen die Akzente. So führte der Gastgeber in der zehnten Minute mit 4:2, der KSV konterte und glich zum 4:4 aus. Wenig später erzielte Ricarda Koeppel gar die 5:4 Führung. Der ASC ließ sich jedoch nicht beirren und ging mit drei Treffern in Front. Diesen Abstand konnte die Damen von Kai Harbach jedoch bis zur Pause auf einen Treffer verkürzen. Den Beginn der zweiten Hälfte verschlief der KSV. So stand es in der 36. Minute 14:9. Anders als in der letzten Saison, ließ der KSV den Kopf nicht hängen. Man konnte ausgleichen und Kira Wehnert erzielte sogar den 16:15 Führungstreffer per Siebenmeter. In Überzahl führten zwei technische Fehler zu Treffern des ASC. Weitere Treffer durch Hohloch und Kriwas schraubten das Ergebnis auf 20:17. Melanie Webers hielt dagegen und so stand es zwei Minuten vor Schluss 21:19. Leider verwarf man in dieser Phase einen der drei Siebenmeter. Mit dem Schlusspfiff machte es dann Sandra Mastalerz besser und stellte den Endstand von 21:20 in einer packenden Partie her. Kai Harbach: Wenn mir vor der Partie jemand gesagt hätte, dass wir bei der Übermannschaft der Liga nur mit einem verlieren..., ich hätte es nicht geglaubt. Die Mädels haben alles gegeben, super gekämpft. Anne Messner war im Tor überragend. Leider haben wir von außen zu viele Chancen nicht genutzt. Diese Niederlage ist ärgerlich, zeigt aber, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Königsborner SV: Messner, Koeppel 3, Röske 4, Benna 1, Webers 5, Golka, Wehnert 2(4/2), Mastalerz 2(2/1), Gutzeit 2, Neuhaus, Weidemann 1, Eckey, Prasch                           Verletzte sich erneut am Knie: Kira Wehnert                                        Zeigte erneut eine starke Leistung: Anne Messner  
  • 16.12.2017 1. Damen - TSV Hahlen 32:21 (14:14) +

    Königsborner SV – TSV Hahlen 32:21 (14:14) Die Heimserie bleibt bestehen: Sechs Heimspiele. Sechs Siege. Blütenweisser kann keine Weste sein. Das der KSV zu Hause eine Macht ist, musste der Gast aus Hahlen vor allem in der zweiten Hälfte erfahren. Bis zum Pausenpfiff konnte Hahlen mithalten, und lag sogar zeitweise in Führung. Schuld war aber nicht deren Stärke, sondern die eklatante Abschlussschwäche der KSV-Mädels. So wurden vier Sieben-Meter und weitere hochkarätige Chancen vergeben. Der KSV führte zwar in der zehnten Minute mit 5:2. Doch dann wurden drei Sieben-Meter in Folge vergeben. Der Gast glich aus. Bis zur 23. Minute wog das Spiel hin und her: Mal führte der KSV mit einem, dann Hahlen. Auf einmal lag der TSV mit zwei vorn. Durch eine starke kämpferische Leistung, hier ist vor allem der unbändige Willen von Ricarda Köppel zu nennen, konnte man jedoch bis zur Pause ausgleichen. In der Halbzeitpause fand KSV-Trainer Kai Harbach wohl die richtigen Worte: „Wir hauen jetzt alle rein die wir bisher verschossen haben und gewinnen das Dingen !“ Mit dieser kurzen prägnanten Ansage gingen die Gastgeberinnen aus der Kabine. Mit dem Selbstbewusstsein des erreichten Remis im Kopf starteten die Damen dann eine furiose zweite Hälfte. Fünf Tore in Folge brachen den Willen der Gäste. Nun stand die vorher löchrige Abwehr, vor einer wiederum starken Anne Messner, wieder wie in besten Zeiten und vorne wurden nun die sich bietenden Chancen konsequent genutzt. Vor einer spärlichen Kulisse zeigten dann die Damen des KSV Power-Handball vom Feinsten. Der Gast aus Hahlen versuchte dagegenzuhalten hatte aber keine Chance mehr. So zog der KSV locker davon und sicherte sich einen, in der Halbzeitpause in dieser Höhe nicht für möglich gehaltenen, Sieg. Mit 14 Pluspunkten im Rücken wird man wohl mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben und muss sich neue Ziele setzen. In dieser Form ist die Truppe auf jedem Fall noch für einige Überraschungen gut. Kai Harbach: Ich bin stolz auf die Mädels. Nach einer schwachen ersten Hälfte, haben sie in der Zweiten gezeigt, dass sie nicht zu Unrecht einen guten Tabellenplatz belegen. Sie haben zur Zeit einen unbändigen Willen jedes Spiel zu gewinnen. Eine starke Partie bot heute Celina Prasch.   Königsborner SV: Büthe, Messner, Koeppel 2(1/0), Roeske, Benna, Webers 7, Golka 1, Tanke 2, Mastalerz 9 (3/2), Gutzeit, Neuhaus 1 (1/0), Weidemann 2, Eckey 1, Prasch 7                              Königsborner SV: Büthe, Messner, Koeppel 2(1/0), Roeske, Benna, Webers 7, Golka 1, Tanke 2, Mastalerz 9 (3/2), Gutzeit, Neuhaus 1 (1/0), Weidemann 2, Eckey 1, Prasch 7  
  • 13.01.2018 1. Damen - HSG Hüllhorst 23:20 (13:13) +

    Königsborner SV – HSG Hüllhorst 23:20 (13:13). Die weiße Heimweste mit 14:0 Punkten bleibt bestehen. Aber wie schwer war das ! Drei Punkte hat der Gast nur auf seiner Habenseite, nach dem gestrigen Auftritt versteht das so recht keiner. Zwar entfachten die HSG kein Feuerwerk im Angriff, aber ihre sehr agressive Deckung machte den KSV-Ladies mächtig zu schaffen. Sie nahmen den Kampf aber an und mit Macht und Wille gelang ein Erfolg, der immer wieder auf der Kippe stand. Alles schien einen normalen Weg zu gehen, als der Gastgeber schnell mit 2:0 führte. Doch schon da zeigte sich, dass es enorm schwer werden würde gegen diese Deckung Tore zu erzielen. Auch zeigte sich die Abwehr des KSV in dieser Phase nicht von ihrer besten Seite und so konnte die HSG ausgleichen. Dann zog der KSV, angetrieben durch eine treffsichere Nina Roeske, auf 6:2 davon. Doch auch davon ließ sich Hüllhorst nicht abschrecken und glich erneut aus. Kurz vor der Halbzeit wiederholte sich das Spiel, als die KSV-Damen eine 12:9 Führung nicht in die Kabine mitnehmen konnten. In einer torarmen zweiten Hälfte ließen die „Underdogs“ dann neun Minuten keinen Gegentreffer zu und führten erneut mit drei Treffern (16:13).  Nun begann aber die Phase der vielen technischen Fehler des KSV. Außerdem münzte man selbst Tempogegenstöße nicht in Treffer um. So kam Hüllhorst wieder heran und die Partie wurde richtig spannend und in der 52. Minute konnte die HSG wieder ausgleichen. Paula Weidemann erzielte dann den nächsten Treffer für den KSV, doch Nina Kuhlmann, bester Torschützin der Gäste, konnte noch einmal zum 20:20 ausgleichen. Eva Gutzeit netzte dann aus der Entfernung mit einem Wurf in den Knick zur erneuten Führung ein. Die Abwehr des KSV kniete sich noch einmal mächtig rein und erkämpfte durch Nina Roeske den Ball. Im anschließenden Angriff setzte sich Sandra Mastalerz in gewohnter Art und Weise agil durch und erzielte den nächsten Treffer. Da sich Hüllhorst nun auch durch eine Zeitstrafe selber schwächte, war der Sieg gesichert. Mit ihrem fünften Treffer setzte Melanie Webers den Schlusspunkt.   Kai Harbach: Es war das erwartete Kampfspiel mit einem glücklichen Sieg für uns. Mein Kompliment an Hüllhorst. Wir hatten Probleme mit der agressiven Abwehr der Gäste und haben seit langem mal wieder sehr viele technische Fehler im Spiel gehabt.  Wir haben unsere Führung zu Beginn des Spieles und auch der zweiten Hälfte nicht halten können. Immerhin stand in der zweiten Hälfte die Abwehr. Ich bin froh, dass wir die Punkte geholt haben. Nun können wir befreit ins Derby gehen.   Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 2, Roeske 5, Benna, Webers 5, Golka 1, Tank, Mastalerz 5 (3/3), Gutzeit 3, Neuhaus, Engelhardt 1, Weidemann 1, Eckey                
  • 20.01.2018 HC TuRa Bergkamen - 1. Damen 22:18 (12:9) +

    Das Tabellenbild versprach eine spannende auf hohem Niveau stehende Begegnung. Das Spiel brachte aber die Zuschauer in die Realität zurück. Viele technische Fehler, zu Hauf vergebene Chancen und spätestens ab der 20. Minute eine einseitige, durch TuRa bestimmte, Partie. Dabei begann die Partie für den Gast sehr verheißungsvoll, denn schnell führte man mit 4:0 (4. Minute), doch zehn Minuten später hieß es schon 5:5. Den KSV-Mädels fiel im Angriff nicht mehr viel ein. Dahingegen steigerte sich die Abwehr des Gastgebers und ließ nicht mehr viel zu. So war es nicht verwunderlich, dass TuRa angeführt von der treffsicheren Ramona Jackenkroll mit 9:6 in Führung gehen konnte. Kai Harbach versuchte alles, stellte die Mannschaft mehrmals um, nahm Jackenkroll in Manndeckung , doch nichts half. Die Damen von TuRa Trainer Ingo Wagner waren gedanklich schneller und einfach bissiger und gingen dank einen 10:3 Laufs von der sechsten bis zur 22. Minute mit einer verdienten 12:9 Führung in die Pause. Die treue KSV-Anhang hoffte auf Besserung in der zweiten Hälfte, doch viel zu sehen war davon nicht. Denn näher als drei Treffer kam der KSV nicht an die Mannschaft von TuRa heran. Hatte man mal die Möglichkeit, kam wieder ein technischer Fehler dazwischen. Auf der anderen Seite hatte der Gastgeber mehrmals die Möglichkeit die Führung zu vergrößern, doch entweder scheiterte man an den KSV-Torhüterinnen oder man verbaselte die Bälle. Fünf Minuten vor Ende der Partie hatte der KSV dann doch plötzlich die Möglichkeit auf zwei Treffer zu verkürzen. Doch man verlor den Ball unnötigerweise im Angriff und im Gegenzug stellte Sophia Jaworski den vier Treffer Abstand wieder her und entschied damit die Partie. Der Gast wartet nun somit seit über drei Jahre auf einen Sieg gegen den Ortsnachbarn. Kai Harbach: Das war heute eine schwache Vorstellung meiner Mannschaft. Die Abwehr stand zwar, aber im Angriff waren wir viel zu harmlos. Wir spielten vorne ohne Druck und Bewegung, hatten zudem viele technische Fehler und mit achtzehn Toren kann man kein Spiel gewinnen. TuRa hat verdient gewonnen. Ich bin von der Leistung der Mannschaft ziemlich enttäuscht. Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 3, Roeske, Benna, Webers 3, Golka, Tank, Mastalerz 8 (7/5), Neuhaus 2 (2/1), Weidemann, Eckey, Prasch               Da war die KSV-Welt noch ok: Eva Gutzeit auf dem Weg zum 4:0             Später gab es dann kaum noch ein Durchkommen !                Nachdenkliche Minen schon in der 1. Hälfte auf der Bank                                        Enttäuschung nach dem Spiel !  
  • 28.01.2018 Handball Bad Salzuflen - 1. Damen 28:25 (14:9) +

    Eine verdiente Niederlage erlitten die Damen des KSV beim Tabellenletzten aus Salzuflen und blieben somit ihrer Linie treu, auswärts die Punkte liegenzulassen. Die Partie begann eigentlich gut für den Gast. Denn in den ersten Minuten konnte man zeigen weshalb man schon so viele Punkte auf dem Konto hat und zog das gewohnte schnelle Spiel im Angriff, welches auch zu Treffern führte, auf. Doch ab der siebten Minute begann dunkle Wolken am KSV-Himmel aufzuziehen. Der erste Siebenmeter wurde verworfen und Salzuflen konnte, auch bedingt durch unnötige Ballverluste im Spielaufbau, auf 8:5 davon ziehen. Kai Harbach nahm seine Auszeit, doch viel änderte sich an den ängstlichen Angriffsversuchen der Gäste und einigen unnötigen Ballverlusten nichts. Hinzu kam, dass die gegnerischen Torhüter einen guten Tag erwischt hatten. So ging es mit einem fünf-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause. In dieser schien sich das Team einiges vorgenommen zu haben. Die Abwehr stand nun sicherer und auch Anne Messner zeigte ihr Können. Der KSV verkürzte binnen vier Minuten den Abstand auf einen Treffer. Man hoffte nun auf eine Wendung des Spiels. Doch es kam anders, denn ausgerechnet in dieser Drangphase verwarf man die beiden nächsten Sieben-Meter. Hinzu kam, ein Tempogegenstoß, der nicht verwandelt werden konnte. Der Gastgeber profitierte von diesen Fahrlässigkeiten und baute die Führung wieder aus. Fünfzehn Minuten vor Schluss lag der KSV gar mit sechs Treffern im Rückstand. Doch die Mannschaft gab sich nicht auf, kämpfte weiter und verkürzte noch einmal auf drei Treffer. Bei weiteren guten Einschussmöglichkeiten waren dann entweder der Pfosten oder die gegnerische Torfrau im Weg. So blieb es dann bei der insgesamt verdienten Niederlage. Für das Selbstvertrauen wäre ein Sieg im nächsten Heimspiel gegen Oerlinghausen von Vorteil. Kai Harbach: Wir haben verdient verloren. Trotzdem war die Niederlage unnötig da wir wieder viel zu viele Fehler gemacht haben. Außerdem wurden die sich bietenden Lücken nicht genutzt. Dann haben wir auch noch drei Siebenmeter verworfen. Hinzu kam, dass unsere Torhüter heute im Schatten ihrer Gegenüber standen. Ich kann aber meiner Mannschaft in kämpferischer Hinsicht keinen Vorwurf machen. Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 2, Roeske 4, Webers 2, Golka 2, Tank, Mastalerz 5 (5/3), Neuhaus 1 (1/0), Engelhardt, Weidemann 7(4/4), Eckey, Prasch 2                
  • 15.02.2018 1. Damen - TSV Oerlinghausen 27:23 (15:11) +

      KSV-Damen zeigen eine gute Reaktion und fahren verdienten Heimerfolg einHandball, Frauen-Oberliga: Königsborner SV - TSV Oerlinghausen 27:23 (15:11). Gewonnen! Die KSV-Damen haben am Donnerstagabend in der  heimischen Kreissporthalle im Nachholspiel den neunten Saisonsieg eingefahren und festigten ihren sechsten Tabellenrang. Es war ein Start-Ziel-Sieg, der nur um die 50. Minute ein wenig wackelte, als Oerlinghausen auf zwei Treffer heran kam. Dann besannen sich die Webers, Köppel und Torfrau Messner - sie verdienten sich die Bestnoten -  und Co noch einmal auf ihre Stärken, standen gut in der Deckung und machten vorne die noch zum Sieg notwendigen Tore.Ein wenig unwohl war dem Königsborner Trainer Kai Harbach vor dem Anpfiff schon zumute. Die Ausfälle Röske, Wehnert und Eckey mussten kompensiert werden. Auch der Einsatz von "Melle" Webers und Celina Prasch waren fraglich. Gut, beide konnten spielen. Und wie wertvoll das Mitwirken von Webers ist, zeigte sich im Spielverlauf. Sie war mit sieben Treffern beste Torschützin ihrer Mannschaft.Bild: Auch wenn sich Oerlinghausener Spielerinnen "Melle" Webers (Mitte) entgegen warfen, war sie nicht zu stoppen und war siebenfache Torschützin.Harbach war aber auch mit der laschen Trainingsleistung seiner Damen im Vorfeld nicht einverstanden, ließen ihn zweifeln. Doch seine kritischen Worte hatten seine Damen wohl verinnerlicht, zeigten Wirkung und seine Damen waren von Beginn mit der nötigen Einstellung auf dem Parkett. Paula Weidemann markierte das 1:0 und Celina Prasch gelang 13 Minuten später das 8:4 (15.). 15:11 hieß es zur Pause. Königsborn schien einem sicheren Sieg zuzusteuern. Doch Oerlinghausen gab nicht auf, kam bis auf zwei Treffer heran. Doch mehr ließen die Gastgeberinnen nicht mehr zu. Im Gegenteil, sie legten noch einmal "eine Schüppe drauf",  setzten sich wieder ab und es hieß vier Minuten vor Schluss vorentscheidend 26:21. Den Schlusspunkte setzte Ana Golka mit dem 27. Treffer.Schon am Sonntag geht es weiter für die Königsboner Damen beim TV Arnsberg.KSV-Trainer Kai Harbach: "Der Einsatz und die Einstellungen stimmten von Anfang an.  Eine gute Reaktion. Wir haben sehr gut in der Deckung gestanden.  In der 2. Halbzeit haben wir uns mit fünf Toren abgesetzt. Da hatte ich geglaubt, dass wir das Spiel im Griff hätten. Wir konnten dann aber zwei, drei Mal das Kreisläufer-Anspiel des Gegners nicht verhindern. Da war Oerlinghausen wieder dran. Celina Prasch spielte eine gute 1. Halbzeit, sie war krank, musste raus. Dann haben es die Mädel aber sehr gut umgesetzt. Am Ende war das ein verdienter Sieg. Diesen Erfolg, ein ganz, ganz wichtiger zudem, konnte man angesichts der personenellen Umstände so klar nicht erwarten. Ich bin sehr zufrieden."KSV: Büth, Messner; Köppel 5, Benna 1, Webers 7, Golka 2, Tank, Mastalerz, Gutzeit, Neuhaus, J. Biermann, Weidemann 3, Engelhardt, Prasch 3.
  • 18.02.2018 TV Arnsberg - 1. Damen 29:27 (13:9) +

    Es bleibt dabei: Der KSV ist DIE Mannschaft mit den zwei Gesichtern: Zu Hause Hui und auswärts: Wir waren stets bemüht. So mussten die Damen von Trainer Kai Harbach eine vermeidbare Niederlage gegen einen gleichwertigen Gegner hinnehmen. Diesmal lag es aber wohl eher an der ungewohnt schwachen Abwehrleistung des KSV. Denn 29 Gegentreffer hatte man bis dato noch nicht bekommen. Der KSV kam schwer in die Partie und lag nach sechs Minuten mit 4:0 in Rückstand. Vor allem die 5:1 Deckung des TV behagte den Damen von Kai Harbach in dieser Phase gar nicht. So nahm dieser seine erste Auszeit und wenig später hieß es 6:3. Die Gastgeber antworteten und bedingt durch eine schwache Abwehrleistung und mangelnde Chancenverwertung stand es in der 19. Minute 10:5. Dies verbesserte sich auch nicht bis zur Halbzeit und so musste man mit einem vier Tore-Rückstand in die Halbzeitpause gehen. Den besseren Start in die zweite Hälfte hatte dann der KSV: Gutzeit und Neuhaus verkürzten auf 13:11. Hoffnung keimte im Lager der wenigen mitgereisten KSV-Fans auf. Doch diese währte nicht lange, denn vor allem Stefanie Hellmann netzte jetzt mehrmals ein und wurde dann, genauso wie vorher schon Delia Topp, in Manndeckung genommen. Trotzdem führte Arnsberg teilweise mit fünf Treffern. Doch der KSV gab sich nie auf. Aber jedes mal wenn man die Möglichkeit hatte auf ein Tor Rückstand zu verkürzen, vergab man die Möglichkeit. Unter anderem konnte ein Sieben-Meter nicht verwandelt werden. Auch als Hellmann in der 51. Minute zum 24:19 einnetzen konnte, sah man den Willen der in weiß gekleideten Gäste. So konnte Melanie Webers noch einmal auf 25:23 verkürzen. Die Möglichkeit zum 25:24 wurde leider vergeben. So brachte der Gastgeber den Sieg sicher über die Ziellinie und der KSV stand erneut mit leeren Händen da. Kai Harbach: Ich kann meiner Mannschaft in kämpferischer Hinsicht keinen Vorwurf machen. Da haben sie wirklich alles gegeben. Im Angriff haben wir jedoch zu viel verworfen, unter anderem mal wieder drei Siebenmeter. Hinzu kam, dass wenn wir uns wieder herangearbeitet hatten und die Möglichkeit hatten noch näher heranzu kommen wir im Angriff die Bälle quasi weggeworfen haben. Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 1, Benna 4, Webers 2, Golka 2, Tank, Mastalerz 9 (5/4), Gutzeit 1, Neuhaus 1 (2/1), J. Biermann, Weidemann 5 (2/1), S. Biermann 2                                                                                                         Mit neun Treffern erfolgreichste Torschützin des KSV: Sandra Mastalerz  
  • 24.02.2018 1. Damen - Ibbenbürener SpVg 20:23 (13:13) +

    Nun hat es den KSV also auch zu Hause erwischt. Nach einer schwachen Angriffsleistung und ebensolcher Chancenauswertung, unter anderem vier verworfenen Sieben-Meter, standen die Damen von Trainer Kai Harbach am Ende unnötigerweise mit leeren Händen da. Der KSV ging zwar schnell mit zwei Treffern in Front, doch Ibbenbüren glich aus, führte dann Mitte der zweiten Hälfte auch mit zwei Treffern doch der KSV glich durch Weidemann und Koeppel aus. Danach wogte das Spiel hin und her. Aber schon zu diesem Zeitpunkt konnte man sehen, dass die heimische Mannschaft Schwierigkeiten hatte, den Mittelblock der Gäste zu überwinden. Immer wieder liefen sich die Webers, Koeppels, Golkas, Gutzeits fest. Auch das sonst so schnelle Umschaltspiel des KSV kam nicht in Gange und so stand es am Ende der ersten Hälfte 13:13 Unentschieden durch einen Treffer von Celina Prasch fünf Sekunden vor Beendigung der ersten Hälfte. Den ersten Treffer der zweiten Halbzeit erzielte der KSV durch Paula Weidemann. Doch nun vermehrten sich die Fehler beim Gastgeber. Zahlreiche Abspielfehler brachten den Gast, der beileibe auch nicht seinen besten Tag erwischt hatte, immer wieder in Ballbesitz. So war es nicht verwunderlich, dass es in der 46. Minute 19:16 für Ibbenbüren hieß. Doch wenn man den Damen des KSV eines nicht vorwerfen kann, ist es mangelnder Kampfeinsatz. Drei Treffer in Folge von Mandy Benna führten zum Ausgleich von 19:19. Alle Chancen waren wieder beim KSV. Doch der nutzte diese Möglichkeit nicht. Ein unnötiger Ballverlust, ein verworfener Sieben-Meter und ein vergebener Tempogegenstoß und schon führte der Gast wieder mit zwei Treffern. Eva Gutzeit konnte noch einmal auf einen Treffer zum 20:21 verkürzen. Doch dies war auch der letzte Treffer des KSV. Der Gast erzielte noch zwei weitere Tore und brach damit den Heimnimbus des KSV. Kai Harbach: Dies war eine unnötige Niederlage. Eine die mich dann auch besonders ärgert, weil die Möglichkeiten für einen Sieg durchaus gegeben waren, obwohl einige Spielerinnen nicht ihre Normalform erreicht haben. Bei vier vergebenen Siebenmetern, zahlreichen unnötigen Ballverlusten und vergebenen Großchancen war hier wesentlich mehr drin. Königsborner SV:  Büth, Messner, Koeppel 1, Benna 3, Webers 1, Golka, Tank, Engelhardt 1 (1/0), Mastalerz 4 (4/2), Gutzeit 1, J. Biermann, Weidemann 5 (4/3), Eckey, Prasch 4           
  • 04.03.2018 SC DJK Everswinkel - 1. Damen 24:24 (10:13) +

    Mit einer Rumpftruppe, die nur acht Feldspielerinnen aufwies, trat der KSV in Everswinkel an und holte nach einer starken kämpferischen und spielerischen Leistung verdientermaßen aber überraschend einen Auswärtspunkt. Dabei begannen die ersten 17. Minuten nicht so verheißungsvoll für den Gast. Denn bis zu diesem Zeitpunkt erkämpften sich die Gastgeber eine 6:3 Führung. Doch dann kam der KSV immer besser ins Spiel. Sandra Mastalerz zeichnete sich in dieser Phase besonders aus und glich mit drei Toren in Folge aus. Nur eine Minute später erzielte Celina Prasch die Führung für den Gast. Nun war es Melanie Webers die mehrmals einnetzte und so führte man zur Pause mit drei Treffern. In der zweiten Hälfte konnte man lange diese Führung behaupten. Die Abwehr stand sicher und die überzeugende Anne Messner im Tor entschärfte einige Schüsse der DJK Everswinkel. Da auch im Angriff konzentriert und klug gespielt wurde, stand es zehn Minuten vor Ende der Begegnung 22:19 für den KSV. Doch nun schwanden langsam die Kräfte und vor allem Altun Yusra war es die ihre Mannschaft fünf Minuten vor Schluss zum 22:22 Ausgleich führte. Die Spannung stieg. Sandra Mastalerz verwandelte einen Sieben-Meter zum 23:22. Dem erneuten Ausgleich folgte das nächste Tor der treffsicheren Sandra Mastalerz und es hieß 24:23 eine Minute vor Ende der Begegnung. Die Gastgeberinnen hatten den Ball, deren Schussversuch wurde erfolgreich geblockt, fiel aber Theresa Ruthenbeck vor die Füße und diese netzte zum 24:24 Ausgleich ein. Der KSV hatte nun noch einmal die Chance, doch die DJK konnte den letzten Angriff erfolgreich abblocken. So blieb es nach einer spannenden und guten Partie bei leider nur einem Auswärtspunkt für eine enorm kämpfende Königsborner Mannschaft. Wenn man berücksichtigt, dass der KSV wieder einmal zweimal vom Punkt scheiterte, wäre auch ein Sieg möglich gewesen. Diese Leistung gibt Hoffnung für das kommende schwere Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Netphen. Wäre schön, wenn diese Begegnung dann mal wieder mehr Zuschauer hätte. Die Damen haben es verdient. Kai Harbach: Meine Mannschaft hat heute herausragend gekämpft und gespielt. Die Abwehr um die bärenstarke Anne Messner stand und im Angriff haben die letzten verbliebenen acht Feldspieler alles richtig gemacht. Eine ganz tolle Leistung die gezeigt hat, was in der Mannschaft steckt. Dieser Punkt und auch die Leistung sind auch gut für das Selbstvertrauen. Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel, Benna 4, Webers 5, Golka, Tank 3 (1/1), Mastalerz 10 (8/7), Weidemann 1 (1/0), Eckey, Prasch 1         Hatte gut Lachen: Anne Messner die eine starke Leistung zeigte.                     Die Abwehr um Svenja Eckey stand sicher.
  • 10.03.2018 1. Damen - TVE Netphen 22:25 (11:14) +

    Was war das für ein tolles Handballspiel. Der Königsborner SV verlangte dem Tabellenzweiten aus Netphen alles ab und dieser nahm mit dem nötigen Glück, aber auch mit dem nötigen Können, zwei Punkte mit ins Siegerland. Der Gastgeber kam recht schleppend ins Spiel. So stand es nach fünf Minuten 4:2 für Netphen. Doch nach Treffern von Golka und Weidemann hieß es in der 11. Minute dann 4:4. Der KSV war wieder dran. Doch genau in diesem Moment drehte sich das Handballglück. Der Gastgeber fand nun keine Mittel mehr gegen die die nicht nur körperlich starke Gästemannschaft. Die Abwehr des TVE stand wie eine Mauer und auch im Angriff zeigte man warum man Tabellenzweiter ist. Einzig Melanie Webers war es, die mit ihren drei Treffern den Halbzeitstand nicht noch schlechter aussehen ließ. Direkt nach Wiederanpfiff erhöhte Netphen auf 15:11 und hielt diesen vier Tore Vorsprung bis zu 40. Minute. Nun kam aber die Zeit des KSV. Angetrieben von Celina Prasch, die zwei Treffer in Folge erzielen konnte, zeigte der KSV wozu er fähig ist. Es entwickelte sich eine leidenschaftliche Handballpartie nit allen Höhen und Tiefen dieses Sports. Als Melanie Webers das 17:18 und wenig später Sandra Mastalerz das 18:18 erzielen konnte, gingen sogar die sonst so stoisch ruhigen KSV-Anhänger  aus sich heraus und bejubelten ab diesem Zeitpunkt jeden Treffer der Gastgeberinnen euphorisch. Der Gast schüttelte und wunderte sich, ging dann aber wieder auf das richtige Gleis und führte zwölf Minuten vor Schluss mit zwei Treffern. Melanie Webers erhielt zu diesem ungünstigen Zweitpunkt eine Zeitstrafe. Die entschlossen kämpfenden KSV-Mädels kämpften wie verrückt und überstanden diese zwei Minuten unbeschadet und es blieb bei dem zwei Tore Rückstand. Nach der abgesessenen Zeitstrafe hatte Webers zweimal die Chance auf einen Treffer zu verkürzen. Sie scheiterte jedoch an der guten gegnerischen Torfrau. Als dann Sarah Roeben für Netphen das 24:21 erzielte war die Partie entschieden. Der KSV steckte jedoch zu keiner Zeit auf und kämpfte bis zum Ende weiter. Es reichte jedoch nicht mehr und so stand es am Ende 25:22 für Netphen.   Kai Harbach: Mit so einer Niederlage kann ich leben. Meine Mannschaft hat ein richtig tolles Spiel gemacht und einer sehr starken Mannschaft, die immerhin Tabellenzweiter ist, alles abverlangt. In den entscheidenden Situationen fehlte uns das nötige Quentchen Glück. Gekämpft haben sie aber alle wie die Löwen.   Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel, Roeske 1, Benna, Webers 5, Golka 2, Mastalerz 6 (5/4), Gutzeit, Weidemann 3, Eckey 2, Prasch 3    
  • 17.03.2018 HSV Minden Nord - 1. Damen 25:18 (12:7) +

    HSV Minden-Nord  – Königsborner SV  25:18 (12:7) Nichts zu holen gab es für die Damen des Königsborner SV bei ihrem Gastspiel in Minden. Der Gastgeber revanchierte sich so für die hohe 32:18 Niederlage im Hinspiel. Das diese Niederlage verständlicherweise die Gastgeberinnen immer noch ein Dorn im Auge war, merkten die Spielerinnen des KSV von Beginn an. Der HSV agierte aggressiv in der Deckung und ließ so der heimischen Mannschaft keine Chance ins Spiel zu kommen. Die relative Hilflosigkeit zu Beginn der Partie zeigte auch, dass mehrere Angriffe wegen Zeitspiels abgepfiffen wurde und dass das erste Tor des KSV erst in der zwölften Minute durch Ricarda Koeppel fiel. ZU diesem Zeitpunkt hatten die Gastgeberinnen allerdings auch erst viermal eingenetzt. Als Melanie Webers kurze Zeit später den zweiten Treffer erzielen konnte, keimte ein wenig Hoffnung im Lager des KSV auf. Doch die hielt nicht lange an, denn acht Minuten später führte der HSV bereits mit 9:3. Mit einem fünf Tore Rückstand ging es dann auch in die Pause. Nach dieser kam der KSV zuerst besser ins Spiel. Paula Weidemann war es, die auf 13:10 verkürzen konnte. Doch ausgerechnet in dieser Phase erlaubten sich die Gäste einige unnötige Ballverluste. So hieß es dann sechs Minuten später statt 13:11 auf einmal 17:11. Es waren 43. Minuten gespielt und die Partie entschieden, denn zu schwach präsentierte sich die Mannschaft von Kai Harbach vor allem im Angriff, der eigentlich nur ein laues Lüftchen war. Die Folge waren weitere Treffer für Minden und sieben Minuten vor Schluss führte der Gastgeber mit 24:14. Dann kamen jedoch die Minuten der Svenja Eckey. Mit vier Treffern in Folge konnte sie das Ergebnis noch einigermaßen freundlich gestalten. Doch an dem verdienten Sieg der Mindener konnte auch sie nichts mehr ändern. Nun wäre es nicht schlecht, wenn die Mädels des KSV das nächste Heimspiel gegen Menden gewinnen würden, um endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern. Kai Harbach: Wir haben heute gegen einen sehr aggressiven Gegner zu Recht verloren. Wir waren einfach schwach und haben den Kampf über weite Strecken der Partie nicht angenommen. Zudem hatten einige Spielerinnen heute nicht ihren besten Tag. Auswärts ist in dieser Saison wohl kaum etwas zu holen, daher müssen wir das nächste Heimspiel gegen Menden gewinnen. Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 3, Roeske 1, Benna, Webers 2, Golka, Tank, Mastalerz 1 (1/1), Gutzeit, Neuhaus 4, Weidemann 1, Eckey 6, Prasch  
  • 15.04.2018 TV Verl - 1. Damen 33:24 (14:11) +

    Es soll Auswärts einfach nicht sein. Eine weitere Niederlage erlitten die Damen beim Gastspiel in Verl. Gerade Verl die man im Final-Four vor wenigen Wochen noch sicher im Griff hatte. Doch dieser Sonntag war nicht der Sonntag der KSV-Damen. Zu Beginn verlief die Partie noch ausgeglichen. Doch schon zu diesem Zeitpunkt ließ die sonst so gute Abwehr zu viel zu und wie üblich wurden gute Chancen nicht genutzt. Bis zum 8:7 konnte der Gast das Spiel noch ausgeglichen gestalten. Doch dann legte der sich vor der Partie noch in Abstiegsgefahr befindende Gastgeber, eine Schüppe drauf und konnte mit einer drei Tore-Führung in die Halbzeitpause gehen. Die schien den Damen von Trainer Kai Harbach überhaupt nicht bekommen zu sein. So führte Verl in der 40. Minute schon mit 21:15. Danach ließ der KSV fast jegliche Gegenwehr vermissen und ergab sich wie in alten, schon fast vergessenen Zeiten, seinem Schicksal. Eine böse Schlappe, die es im nächsten Heimspiel wiedergutzumachen gilt. Das es dann gegen den Tabellenführer aus Dortmund geht, macht die Sache nicht einfacher. Kai Harbach: Bis zum 8:7 lief es eigentlich noch gut. Aber schon bis dahin hatten wir von außen fünf gute Chancen die wir nicht nutzen konnten. Auf der Gegenseite machten es die Verler besser und nutzen die sich bietenden Gelegenheiten. Danach bot die Mannschaft keine Gegenwehr. Man sah deutlich, dass Verl wollte. Wir irgendwie nicht. Die sonst so gute Abwehr incl. Torhüterin schwach und vorne lief auch wenig. Wir kamen für einen Sieg nie in Frage. Das Spiel war eine große Enttäuschung. Wir haben zwar unser Ziel erreicht, aber so darf man sich nicht präsentieren. Königsborner SV: Büth, Messner, Koeppel 3, Roeske 4, Benna, Webers 4, Golka 2, Tank, Mastalerz 6 (2/1, Gutzeit, Neuhaus, Eckey 1, Prasch, Engelhardt 3(1/1), Weidemann 1  
  • 07.04.2018 1. Damen - SG Menden Sauerland Wölfe II 24:20 (13:11) +

    Es war das erwartet enge Spiel der beiden Ortsnachbarn. Der KSV zeigte sich jedoch voll auf der Höhe und überzeugte durch großen Kampf und Leidenschaft. Da die Abwehr, vor einer gut aufgelegten Anne Messner, sicher stand, konnte man es verkraften, dass sechs Siebenmeter nicht ihr Ziel fanden. Zum Glück machten es die Gäste nicht besser und verwarfen fünf ihrer neun Siebenmeter. In der engen Partie konnte sich der Gastgeber erst ab der 20. Minute zu einer ersten drei Tore Führung absetzen. Aus dem 8:5 wurde wenig später ein 12:8. Jedoch gelang Menden noch zwei Treffer zur Resultatsverbesserung. Der Gast schien auch die Halbzeitpause besser verkraftet zu haben und konnte acht Minuten nach Wiederbeginn ausgleichen und dann auch mit 17:16 in Führung gehen. Das Spiel schien zu kippen. Jedoch waren die Damen von Trainer Kai Harbach nicht gewillt, die Platte als Verlierer zu verlassen. Geburtstagskind Sandra Mastalerz glich aus und Mendy Benna brachte den KSV mit zwei blitzsauberen Toren wieder auf die Erfolgsspur. Doch zunächst ließ sich Menden nicht abschütteln. Verwarf in dieser entscheidenden Phase dann zwei Siebenmeter und auf der Gegenseite behielt Eva Gutzeit die Nerven und verwandelte für den KSV die Strafwürfe sicher. Der KSV führte so vier Minuten vor Ende der Begegnung mit zwei. Menden hatte den Ball, doch die Abwehr des KSV warf sich mit aller Macht den letzten Angriffen entgegen, fighteten um jeden Ball und kamen so wieder in Ballbesitz, um in aller Ruhe ihrerseits die Angriffe auszuspielen. So erzielte Paula Weidemann das 23:20 und der unermüdliche Melanie Webers war es vorbehalten den letzten Treffer der Partie zu erzielen. Eine Partie mit insgesamt 23 Siebenmetern die aber trotzdem beileibe nicht unfair war. Mit diesem Sieg hat sich der KSV wohl endgültig den Verbleib in der Oberliga gesichert und somit das Saisonziel erreicht. Kai Harbach: Meine Mannschaft hat heute ein gutes Spiel gezeigt. Vor allem die kämpferische Einstellung passte. Was negativ ist, dass wir insgesamt sechs Siebenmeter verworfen haben. Wir haben aber insgesamt verdient gewonnen. Königsborner SV : Büth, Messner, Koeppel 2, Roeske, Benna 2, Webers 3, Golka 2,Tank, Mastalerz 4 (5/2), Gutzeit 6 (5/4), Neuhaus 3 (3/2), Eckey, Prasch      
  • 21.04.2018 1. Damen - ASC 09 Dortmund 19:13 (10:8) +

    Es bleibt dabei: Der KSV ist die Mannschaft mit zwei Gesichtern. Letzte Woche setzte es noch eine hohe Niederlage in Verl und am gestrigen Samstag stürzte man den Tabellenführer aus Dortmund und bekam nur 13 Gegentreffer. Dies war auf der einen Seite der Verdienst einer aufopferungsvoll kämpfenden KSV-Abwehr und auf der anderen Seite zeigte Anne Messner im Tor was für eine Teufelsfrau sie zwischen den Pfosten sein kann. Im Angriff ackerten vor allem Ricarda Köppel und Melanie Webers wie verrückt und sorgten dafür, dass der KSV als Sieger die Platte verließ. Dabei begann die Begegnung recht schlecht für den KSV, denn der Gast führte nach vier Minuten mit 4:0. Doch der Gastgeber kam immer besser ins Spiel und erzielte in der zwölften Minute den Ausgleich. Der Gast war nun sehr verunsichert, ging aber noch zweimal in Führung. Der KSV konnte jedoch immer wieder ausgleichen und durch einen energischen Zwischenspurt eine zwei Tore Führung zur Halbzeit erringen. Nach der Halbzeit ging es erst sehr spannend weiter. Der Tabellenführer ließ nicht locker, konnte ausgleichen und wenig später mit 12:11 in Führung gehen. Nur zwei Minuten später führte der KSV mit 13:12. Zehn Minuten vor Schluss konnte Bachmann für den ASC noch einmal ausgleichen. Das dies der letzte Treffer für den Gast sein würde, ahnte noch niemand. Ricarda Köppel erzielte die erneute Führung, die wenig später Svenja Eckey artistisch ausbauen konnte. Dann parierte Anne Messner gleich zwei Siebenmeter. Auf der anderen Seite verwandelten Mastalerz und Benna. Der KSV war auf der Siegesstraße. Dies aber auch dadurch bedingt, dass dem ASC nichts mehr gelingen wollte. Selbst die glasklarsten Chancen wurden ausgelassen. Es schien so, als ob das gelbe Trikot von Anne Messner die Arme der ASC-Spielerinnen schwer werden ließ. Als dann auch noch Ana Golka mit dem Schlusspfiff aus fünfzehn in den Knick zum Endstand traf, gab es kein Halten mehr in der Kreissporthalle. Fans und Mannschaft feierten einen Sieg der Moral und des Willens. Das müsste doch auch mal wieder auswärts möglich sein. Kai Harbach: Glückwunsch an die Mannschaft. Sie hatte ja nach der letzten Begegnung einiges gut zu machen. Dies haben sie auch beim Training gemerkt. Nach dem schlechten Start, hat sich die Mannschaft gefangen. Als wir das erste Mal in Führung gingen, merkte man Aplerbeck die nach den letzten Niederlagen fehlende Sicherheit an. In der zweiten Hälfte haben wir dank einer starken Abwehrleistung nur vier Gegentore vom aktuellen Spitzenreiter hinnehmen müssen. Die Mannschaft hat gekämpft wie ein Löwe. Der Höhepunkt war dann der Wurf von Ana Golka aus fünfzehn Metern in den Knick zum Endstand. Königsborner SV: Messner, Koeppel 4, Roeske, Benna 1, Webers 3, Golka 2, Tank, Engelhardt 1 (1/), Mastalerz 5 (3/2), Gutzeit 1 (2/1), Neuhaus, Weidemann, Eckey 2, Prasch            
  • 28.04.2018 TSV Hahlen - 1. Damen 29:28 (16:11) +

    Was für ein Pech: Sieben Sekunden fehlten den Damen des KSV beim Auswärtsspiel in Hahlen zu dem nicht mehr möglich gehaltenen Punktgewinn, den die Mannschaft nach einer tollen Schlussviertelstunde verdient gehabt hätte. So ein junges Team hat der KSV schon lange nicht mehr auf die Platte eines Oberligaspieles gestellt. Insgesamt sechs A-Jugendliche standen im Kader und sie machten ihre Sache wirklich gut. Jede machte ihr Tor und bei mehr Schussglück hätten es auch noch einige mehr sein können. Zu Beginn der Partie sah es nach der üblichen deftigen Auswärtsniederlage aus. Schnell lag das Team hinten. Im Angriff lief nichts und Torhüterin Lisa Wulkau, sie spielt normal in der zweiten Mannschaft, wurde ein um das andere Mal alleine gelassen, machte aber ihre Sache ansonsten gut.. Kai Harbach nahm nach neun Minuten beim Stande von 2:7 seine erste Auszeit. Viel verbesserte sich nicht, aber wenigstens konnte die Mannschaft jetzt den Abstand halten. Die Pause schien dem Gast gut getan zu haben, denn nun stand die Abwehr besser und im Angriff wurde variabler gespielt. Jedoch konnte das Team zuerst nicht den Rückstand verkürzen. Es waren noch fünfzehn Minuten zu spielen als Kai Harbach fast die komplette A-Jugend auf der Platte hatte. Felizitas Neuhaus Treffer zum 26:19 leitete eine grandiose Aufholjagd ein. Caroline Engelhardt, Svea Brühl, Celina Prasch und Felizitas Neuhaus mit zwei weiteren Treffern, und eine sehr engagierte Abwehrleistung sorgten für den Ausgleich. Als Neuhaus sogar die Führung erzielen konnte, schien der KSV das Spiel drehen zu können. Hahlen glich aus, der KSV ging wieder in Führung. Beim nächsten Angriff wurde dem Team ein klarer Siebenmeter nicht gegeben. Hahlen glich aus und feierte kurz vor Schluss den glücklichen Siegtreffer. Es war sicherlich mehr drinn, denn mehrmals scheiterte man freistehend an der gegnerischen Torhüterin oder man traf nur den Pfosten oder die Latte. Und wenn man den Start nicht verschlafen hätte... Kai Harbach: Das war eins von den besseren Auswärtsspielen. Mit dieser unglücklichen Niederlage kann ich umgehen. Wir haben wieder einmal den Start verschlafen. Lagen mit fünf Toren im Rückstand und sind bis 15 Minuten vor Ende der Partie hinterhergelaufen. Dann zeigten die Mannschaft was sie kann. Leider haben uns die Schiedsrichter kurz vor Schluss einen fälligen Siebenmeter nicht gegeben, während sie auf der anderen Seite einen unberechtigten Freiwurf für Hahlen gaben. Königsborner SV: Wulkau, Koeppel 2, Bruehl 1, Webers 2, Golka 1, Hering 2, Mastalerz 7 (5/5), Weinkopf 2, Gutzeit, Neuhaus 5, Engelhardt 2, Plett 1, Eckey, Prasch 3    
  • 05.05.2018 HSG Hüllhorst - 1. Damen. 31;18. (11:7) +

     Tiefpunkt  in der Auswärtsbilanz der KSV-Frauen. Bisher verloren sie alle ihre Spiele in des Gegners Halle in dieser Saison, aber was sie am Samstag in der Hüllhorster Gesamtschul-Sporthalle auf dem Parkett gezeigt haben, das verschlug Trainer Kai Harbach die Sprache. „Ich bin sauer“, wetterte er, „das war eine Frechheit, was wir geboten haben. Man kann gegen ein Spitzenteam mal so hoch verloren, aber nicht gegen einen Absteiger.“ Hüllhorst und Bad Salzuflen müssen die Oberliga verlassen. Das stand schon vor dem Anpfiff fest. Umso verwunderlicher die deklassierende Schlappe. Erklären konnte sich der Königsborner Coach diese Niederlage nicht und die eklatante Auswärtsschwäche über die gesamte Saison schon gar nicht. „Dafür fahre ich nicht 300 Kilometer, um mir dann so einen Sch… anzuschauen. Eine Vollkatastrophe.“ Auch so nannte er den Auftritt seiner Damen.“Darüber wird in der kommenden Woche noch zu reden sein.“ Unmittelbar nach Spielschluss musste Harbach noch um Fassung ringen, um nicht loszupoltern. Schon nach neun Minuten lag seine Mannschaft 0:4 im Hintertreffen. Da nahm das Unheil schon seinen Lauf. Zwar hielt sich der Torabstand zunächst noch in Grenzen. 9:7 (29,) und 11:7 zur Pause. Freie wurden verworfen, Siebenmeter nicht genutzt und hinten war man offen wie ein Scheunentor, wirkte teilnahmslos. Nach 43 Minuten in Durchgang zwei hieß es 22:8. Da gelang den KSV-Frauen in 13 Minuten nur ein einziger Treffer. 25:11 (51.) und 27:15 (56.) hießen die weitere Zwischenstände. Der Königsborner Trainer musste sich das dann nur noch vier Minuten anschauen. Am Ende hieß es 31:18.  „Alle müssen sich hinterfragen, nicht eine Spielerin hatte Normalform“, schloss er erst einmal das Kapitel Hüllhorst. Doch er ließ auch klar durchblicken, dass er nicht mehr bereit sei, solche Auftritt hinzunehmen. „Wir brauchen dringend frische Kräfte.“ In Hüllhorst fehlte Mastalerz und auch die A-Jungedspielerinnen waren nicht mit von der Partie. Nur gut, dass Königsborn in der heimischen Kreissporthalle ein anderes Gesicht zeigt und hier den Grunststock zum Klassenerhalt gelegt hat. „Die Diskrepanz zwischen Heim- und Auzswärtsspielen bleibt für KSV-Coach Kai Harbach ein Rätsel. KSV: Messner, Köppel 6, Röske 1, Benna 1, Webers 1, Golka 1, Tank 2, Gutzeit 3, Neuhaus 3, Eckey, Prasch.agen
  • 12.05.2018 1. Damen - HC TuRa Bergkamen 21:16 (9:10) +

    Da war es wieder: Das bessere, das gute, das geile Gesicht der ersten Damen des KSV. Nach einer großartigen kämpferischen und auch spielerischen Leistung bezwang man den Ortsnachbarn aus Bergkamen verdient. Auch wenn TuRa Trainer Ingo Wagner von einer Benachteiligung seiner Mannschaft seitens des Schiedsrichtergespanns sprach, und dabei besonders auf das 5:0 Zeitstrafenverhältnis gegen sein Team hinwies,  es gewann an diesem Abend die bessere Mannschaft. Die Mannschaft die einfach diesen Sieg wollte und dafür alles in die Waagschale warf, was man zu bieten hat. Und das war nicht wenig, nein das war viel und bescherte dem Team von Kai Harbach den lang ersehnten Derbysieg. In einer, über lange Strecken spannenden und immer fairen Partie, gingen die Gastgeber durch Ricarda Köppel in Führung. Jennifer Kuhlmann glich aus und warf später die 2:1 Führung für TuRa. In der 16. Minute hatte der KSV erstmals mit zwei Treffern die Nase vorn. Melanie Webers setzte sich erfolgreich durch. Ingo Wagner, hatte nun seinerseits die Nase von der seiner Meinung nach schwachen Abwehrleistung seiner Mannschaft voll, und nahm die erste Auszeit dieser Partie. Doch zuerst nützte diese den KSV-Mädels, denn durch Celina Prasch und erneut Melanie Webers erzielte man zwei weitere Treffer zum 8:5. Danach hatte man mehrmals die Möglichkeit diese Führung auszubauen, unter anderem verwarf die starke auftrumpfende Sandra Mastalerz einen Siebenmeter, doch es kam genau anders herum: Im Angriff mehrten sich die Fehler, oder man scheiterte an TuRa's starker Torfrau Andrea Waschke. So konnten die Gäste den Spieß umdrehen und führten zur Halbzeit mit 10:9.  Nach dieser entwickelte sich zuerst ein offener Schlagabtausch: Mal führte TuRa, mal der KSV. So stand es in der 41. Minute 14:13 für die KSV-Damen. Die bis dato schon stark agierenden Damen des Gastgebers, offenbarten nun in der Abwehr die Leidenschaft, die in dieser Saison schon zu vielen tollen Heimspielerfolgen geführt hatte. Was von der Abwehr nicht abgegriffen wurde, parierte die erneut sehr starke Anne Messner im Tor. So stand es sieben Minuten später 18:15. Wenig später konnte Melissa Krogull noch einmal verkürzen, doch die nächsten Treffer erzielte nur der KSV. Andrea Waschke verhinderte in diesen Minuten sogar noch eine höhere Niederlage ihrer Mannschaft. Am Ende feierten das Team im Kreise tanzend den Derbysieg. Was für ein toller Abschluss einer gelungenen Saison. Kai Harbach: Wir haben heute verdient gewonnen. Es war eine tolle Partie meiner Mannschaft in einem Spiel mit zwei sehr guten Torhüterinnen. Diese Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärts bleibt unerklärlich. Wir haben aber insgesamt eine gute Saison gespielt.  Königsborner SV: Messner, Koeppel 1, Roeske, Benna 2, Webers 4, Golka, Tank, Mastalerz 12 (8/6), Gutzeit 1, Neuhaus (1/0), Weidemann, Eckey, Prasch 1                  
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KSV 2. Damen Spiele 2017/2018

  • 10.09.2017 2. Damen - TuS Jahn Dellwig 21:20 (13:12) +

    Erstes Spiel - erster Sieg!!! Zweite Damen entscheiden den Krimi gegen Dellwig für sich Königsborner SV II - TuS Jahn Dellwig 21:20 (13:12) Trainer Lars Rogge sprach von einem "typischen ersten Saisonspiel" nicht alles lief optimal.  Nach intensiven und harten Wochen der Vorbereitung, ging es für die Mädels endlich wieder los. Anfängliche Nervosität und viele technische Fehler prägten das Spiel der 2. Damen gegen den Gast aus Fröndenberg. Die Spielerinnen des Jahn erwischten den besseren Start und setzten sich schnell mit 4:1 ab, bevor unsere Zweite richtig ins Spiel fand und nach einer guten Viertelstunde erstmals in Führung ging (7:6).   Der Halbzeittee, bei einem Spielstand von 13:12, schien unseren Mädels sichtlich gut zu bekommen. In der Abwehr zu Beginn des zweiten Durchgangs sehr konzentriert, schoss das Team, allen voran die bärenstärke Eileen Jäger, eine 5 Tore Führung heraus. (19:14) "Ich dachte eigentlich, das wäre es gewesen, leider haben wir dann den Faden im Angriff verloren und gerade von den Rückraumpositionen viel Wurfpech gehabt. Dennoch, da muss ich der Truppe ein Kompliment machen, sind wir auch beim Ausgleich (20:20) kurz vor Schluss ruhig geblieben. Die Abwehr stand über das gesamte Spiel recht gut und war körperlich präsent. Im Angriff wurde aber oftmals ohne den letzten Zug zum Tor agiert. Das werden wir verbessern müssen. Heute nehmen wir einfach die zwei Punkte mit und bereiten uns nun auf die schwere Aufgabe in Ennigerloh vor," so der am Ende aufgrund des doppelten Punktgewinns nicht unzufriedene Trainer Lars Rogge.   Aufstellung: Schrage, Reinke, Dunker, Woditsch, Neidthardt, Jacobi, Fisher, Bünseler, Kuropka, Heße A., Heße E., Römer, Biermann, Jäger      
  • 17.09.2017 TV Ennigerloh - 2. Damen 19:23 (7:9) +

    Personell angeschlagene 2.Damen siegen auch im zweiten Saisonspiel Das Telefon stand nicht still. Die Mannschaft hatte die Grippe erreicht, so mussten einige Spielerinnen angeschlagen in die Partie gehen, bzw. ganz passen. Somit musste Torfrau Lisa Wulkau wieder auf dem Feld aushelfen. Hinzu kam, das Kai Harbach kurzfristig beim Auswärtsspiel am Sonntag Abend in Ennigerloh sich auf die Bank setzen musste. Trainer Frank Hoffmann fehlte privat und sein Trainerpartner Lars Rogge erwischte es am Sonntag morgen und musste krankheitsbedingt leider auch passen. Am Anfang der Begegnung tat sich die Mannschaft wieder schwer, lag 3:1 hinten und kam nicht richtig ins Spiel. Doch mit zunehmender Spieldauer lief es gerade in der Abwehr immer besser. Hierfür gab es vom Trainer Harbach auch ein Sonderlob. Leider funktionierte das Angriffsspiel nicht wirklich. Viele Torchancen wurden ausgelassen und somit ging es nur mit einer 2 Tore Führung in die Halbzeit. In den zweiten 30 Minuten stand die Abwehr weiterhin stabil, der Angriff hatte weiterhin seine Probleme. Die Mädels blieben aber ruhig, die Stimmung stimmte und man hatte ein gutes Gefühl. Diese Einstellung wurde dann auch belohnt und ab der 42 Minute konnte man sich Tor um Tor absetzen. Alle Spielerinnen bekamen ihre Spielanteile und unterm Strich fuhr die Mannschaft ein nie gefährdeten Sieg nach Hause und holte sich die wichtigen zwei Punkte. KSV: Schrage, Reinke ; F. Jacobi, L. Jacobi, Fisher, Woditsch, A. Heße, E. Heße, Kuropka, Dunker, Wulkau, Biermann, Jäger  
  • 24.09.2017 2. Damen - Soester TV 2 28:10 (17:3) +

    Waren mit der Leistung insgesamt zufrieden: Lars Rogge und Frank Hoffmann                                      Drittes Spiel und dritter Sieg. Die zweiten Damen befinden sich damit im Soll. Von Anfang an zeigten die Mädels eine konzentrierte und ansehnliche Leistung. Schnell führte man mit 6:0! Die Abwehr zeigte sich wieder einmal bärenstark und somit konnte man endlich das vom Trainerteam erwünschte Tempospiel aufziehen. Stellenweise wurde der Gast aus Soest überrannt. Das erste Tor für die Gäste fiel dann nach einer knappen Viertelstunde (7:1).Unsere Zweite lies nicht locker und spielte vor allem in den ersten 20 Minuten den Handball, den auch sie selbst sich vorstellen. So wurde über 10:2 (16. Min) und 14:3 (20. Min) eine souveräne 17:3 Halbzeitführung herausgeschossen.  In der zweiten Hälfte verflachte das Spiel mit länger werdender Spieldauer, die Mädels nahmen ein wenig den Druck vom Kessel und auch die zahlreichen Wechsel taten ihr übriges, dass die teilweise famose Leistung der ersten zwanzig Minuten nicht bis zum Ende hin konsequent fortgeführt wurde. Dennoch konnte auch die schwächere Halbzeit nichts am völlig ungefährdetem und verdientem 28:10 Erfolg ändern. „Wenn wir die Anfangsleistung so über 60 Minuten stabilisieren können, wird es für jeden Gegner in der Liga schwer gegen uns Tore zu werfen und erfolgreich zu verteidigen. Gerade das schnelle Spiel nach vorne hat sehr gut geklappt. Man hat gesehen, wie viel Potential in der Truppe steckt, wenn die Konzentration hoch gehalten wird“, so die, trotz der nicht optimalen zweiten Halbzeit, zufriedenen Trainer. Am kommenden Wochenende geht’s für die Mädels zur bisher sieglosen Sportgemeinschaft aus Ahlen, mit einer ähnlichen Leistung wie gegen Soest sollte auch hier nach dem Spiel wieder lautstark „auf zwei dicke fette Punkte“ angestoßen werden... Aufstellung: Reinke, Schrage, Römer, Dunker, Kuropka, Wulkau, Jäger, Bünseler, Fisher, Biermann, Jacobi F., Neidhardt, Jacobi L.  
  • 30.09.2017 Ahlener SG 2 - 2. Damen 15:19 (5:13) +

    Zweite Damen mit Willensleistung  Vierter Sieg im vierten Spiel. Ohne Sieben hieß es am vergangen Samstag Nachmittag, als unsere zweite Damenmannschaft bei der Sportgemeinschaft aus Ahlen zu Gast war. Aufgrund der vielen Ausfälle musste das Trainerteam ein paar Umstellungen vornehmen, so dass einige Spielerinnen sich auf recht ungewohnten Positionen wiederfanden. Abermals traten unsere Mädels in einem sehr kompakten 6:0 an.Der Angriff benötigte anfangs einige Minuten, bevor auch hier der KSV-Express seine Fahrt aufnahm und beim Stand von 3:3 nach acht Minuten das Spiel quasi innerhalb der nächsten zehn Minuten mit sechs Toren in Folge früh entschied. (3:9 18. Min.) Angriff um Angriff der Gegnerinnen wurde durch die herausragende Abwehr gestoppt. Kam doch einmal ein Wurf aufs Tor, parierte die glänzend aufgelegte „Bella“ Schrage, so dass bis zum Halbzeittee die Führung auf 17:5 ausgebaut wurde. Mit Beginn der zweiten Halbzeit gestalteten die Gastgeberinnen das Spiel offener, unsere Mädels spielten mit etwas weniger Tempo, die Abwehr stand weiterhin sehr kompakt, so dass die Gegner über 8:16 (42. Min.) und 12:17 (52. Min) bis auf 15:19 verkürzen konnten, was gleichzeitig den Schlusspunkt für diese geschlossene starke Mannschaftsleistung unser Mädels bedeutete.  „Im Grunde ist das Ergebnis knapper, als es während des Spiels den Anschein hatte. Unsere Mädels haben dem Gegner jede Sekunde gezeigt, dass sie das Spielfeld als Sieger verlassen werden. Gerade die Abwehr war wieder herausragend. Dass die Ahlenerinnen am Ende etwas rangekommen sind, ist bei zwei Auswechselspielerinnen in Ordnung. Vor allem die Einstellung der Mädels heute war stark. Nach den ganzen Absagen hat niemand den Kopf hängen lassen und alle haben als Mannschaft super funktioniert. Es macht einfach Spaß sie in solchen Momenten spielen zu sehen, wenn man spürt, wie die Bank für das Feld arbeitet,“ so das Fazit der sehr zufriedenen Trainer. Am kommenden Wochenende ist mit Lünen wohl einer der schweren Brocken in der Kreissporthalle zu Gast. Mit einer ähnlich starken Abwehrleistung und der nötigen Konzentration im Angriff ist ein Sieg drin.  
  • 08.10.2017 2. Damen - Lüner SV 2 26:24 (14:9) +

    10:0 Punkte, zweite Damen bauen Siegesserie aus Am vergangenen Sonntag empfingen die zweiten Damen den bisher ebenfalls verlustpunktfreien Tabellenführer, die Zweitvertretung aus Lünen. Beinahe in Bestbesetzung begannen unsere Mädels das Spiel sehr konzentriert und bestimmten die Anfangsminuten ( 4:1 6. Min.), bevor der Gast etwas besser ins Spiel fand. Wie in den Spielen zuvor überzeugte die Mannschaft mit einem schnellen Spiel nach vorn, hinzu kam diesmal eine herausragende Rückwärtsbewegung. Das in der Vorbesprechung angedeutete Spiel der Gäste, ihrerseits bei Ballbesitz schnell umzuschalten und in den Angriff zu gelangen, wurde gut unterdrückt und konnte sich zu keiner Minute entfalten. Die Gäste kamen zwar heran (9:8 22. Min.), sollten es aber im Spielverlauf nicht mehr schaffen noch einmal auszugleichen. Im Gegenteil, unsere Mädels legten nun noch eine der berühmten Schüppen drauf und konnten mit einer 14:9 Führung in die Halbzeit gehen. Die Vorgabe, die sich die Spielerinnen dort selbst setzten, weiterhin so konzentriert zu bleiben, wurde ein- und das Tempo hochgehalten, so dass man nach einem Dreiviertel der Spielzeit eine beruhigende Acht-Tore-Führung auf der Anzeigentafel vernehmen konnte. (24:16 44. Min.) Den Sieg unter Dach und Fach gebracht, wurde nun ein wenig gewechselt, weswegen die Zweite aus Lünen noch einmal verkürzen konnte-  Schlussendlich wurde der Gast mit einem völlig verdientem, eher schmeichelhaften, 26:24 nach Hause geschickt. Der Trainer sprach hinterher zufrieden von der besten Saisonleistung. Aus einem Quartett, dass sich vor dem Spieltag verlustpunktfrei an der Spitze befand, ist nun mit unserer Zweiten und Brambauer ein Duo geworden, da Mitfavorit Werne gegen Dellwig eine Niederlage hinnehmen musste. Kommendes Wochenende geht es zur noch sieglosen TV Germania nach Kaiserau, da war doch was.... Aufstellung: Wulkau, Schrage, Römer, Dunker, Sielski, Jäger, Hesse A., Hesse E., Fisher, Biermann, Woditsch, Jacobi F., Jacobi R., Kuropka
  • 15.10.2017 TV Germania Kaiserau - 2. Damen 16:21 (7:9) +

      TVG Kaiserau - KSV II 16:21 (7:9) 2. Damen weiterhin ohne Verlustpunkte In einem zähen und hart geführten Spiel, erwischte der TVG den besseren Start. Der KSV wollte noch nicht in Schwung kommen und die Heimmannschaft aus Methler führte mit 3:1. Das Tempospiel über die erste und zweite Welle gelang den Mädels im ganzen Spiel überhaupt nicht, doch aus dem gebundenen Spiel, erspielte man sich reichlich Chancen. Jedoch hatte man gerade in den ersten 20 Minuten ordentlich Wurfpech und man vergab 5 hundertprozentige. Dennoch blieb die Mannschaft ruhig und konnte aus der gewohnten guten Abwehrleistung mit einer toll aufgelegten Lisa Wulkau im Tor, neue Motivation ziehen. In der 23 Minute wurde man endlich belohnt und ging erstmals mit 7:8 in Führung.  Die Halbzeitansprache dauerte nicht sehr lange, die Mannschaft wusste, dass sie ihre Gelegenheiten nur nutzen mussten um diese Partie als Sieger zu verlassen.  Ausgeglichen startete auch Durchgang 2, der TVG blieb auf Schlagdistanz, doch ab der 43 Spielminute gelang den 2. Damen ein 5 Tore Lauf. Die Vorentscheidung, zumal Kaiserau sich durch teilweise überharten Aktionen selber bestrafte. Die Mädels ließen sich aber nicht anstecken, spielten im Angriff klug die Zeit runter und warteten auf dir gegebenen Möglichkeiten weiter Tore zu erzielen.  Am Ende gewann man doch recht souverän und somit bleibt die Oberliga Reserve auf Grund des besseren Torverhältnis Tabellenfüher der Bezirksliga.  Am kommenden Sonntag den 22.10.17 ist der letztjährige Meister der Kreisliga, der Hammer SC II zu Gast in der Kreissporthalle. Anwurf ist um 15 Uhr  KSV: Wulkau, Blass; Römer, Dunker, Sielski, Jäger, Fisher, Kuropka, A. Heße, Bünseler, L. Jacobi, Biermann, Neidthardt, F. Jacobi 
  • 22.10.2017 2. Damen - Hammer SC 2 21:14 (12:7) +

    Zweiten Damen mindestens für die nächsten zwei Wochen Tabellenführer der Bezirksliga Einen Start Ziel Sieg fuhren die Mädels gegen die Zweitvertretung vom Hammer SC ein. Dennoch gab es hier und da doch noch einige spielerische Probleme. Aus einer sicheren Abwehr konnte man sich schnell auf 6:1 absetzen. Doch genau nach diesem klaren Vorsprung in der elften Spielminute, hackte das Spiel sehr. Die Hoffmann Truppe passte sich zu sehr dem Gegner an, traf teilweise die falsche Entscheidung oder man verursachte unnötige technische Fehler. So brachte man den Gast aus Berge wieder ins Spiel und diese kamen auf 9:6 heran. Durch einfache Tore der Jacobi Schwestern fand man wieder ins Spiel zurück und konnte mit einem fünf Tore Vorsprung in die Halbzeit gehen. Konzentriert und gut motiviert startete Durchgang zwei. Die Abwehr ließ nicht viel zu, das Umschaltspiel passte, doch in der zweite Hälfte belohnte man sich zu selten und vergab einige gute Torchancen, um noch deutlicher zu führen. "Daran müssen wir arbeiten, wir müssen vor dem Tor und im Angriff einfach cool bleiben", so Trainer Frank Hoffmann nach dem Spiel. Am Ende fuhren die Mädels aber einen nie gefährdeten Sieg ein. Mit 14:0 Punkte geht es jetzt in die Herbstpause, bevor es Auswärts nach Hamm zum ASV geht. KSV: Wulkau, Reinke ; F. Jacobi, Fisher, Woditsch, Bünseler, Kuropka, A. Heße, L. Jacobi, Jäger, Sielski, Dunker, Engelhardt, Römer
  • 12.11.2017 ASV Hamm 2 - 2. Damen 22:22 (10:10) +

    KSV Reserve scheitert am Aluminium und lässt einen Punkt liegen. Nach der Herbstpause reiste der KSV nach Hamm. Es sollte das erwartete unangenehme Spiel werden. Der Gast zeigte während fast der ganzen Spielzeit ungewöhnliche Schwächen in der Abwehr. 50 Minuten bekam man keinen Zugriff und so gestaltete sich auch das Tempospiel schwierig. Von Anfang an musste die Hoffmann Truppe ( saß das letzte mal auf der Bank, wir berichteten) einen Rückstand hinterher rennen. Vorne im Angriff hatte man zudem enormes Wurfpech, oder man scheiterte an den eigenen Nerven. Ganze vier verworfene Siebenmeter und 15 Alu-Treffer zählte Frank Hoffmann am Ende der Partie auf. Positiv war wieder einmal der Kampfgeist der Mädels. So gelang es mit dem richtigen Willen und Einsatz im zweiten Durchgang einen drei Tore Rückstand in eine ein Tore Führung umzuwandeln (55. Minute). Doch leider fehlte am Ende das Glück und im drohenden Zeitspiel setzte der KSV den letzten Wurf zehn Sekunden vor Schluss ebenfalls an den Pfosten. "Es war ein komisches Gefühl, heute das letzte Mal an der Seitenlinie verantwortlich zu sein. Der Mannschaft kann ich keinen großen Vorwurf machen. Der Wille das Ding hier zu gewinnen stimmte, die Mädels müssen nur vor dem Tor weiterhin cool bleiben," so Frank Hoffmann nach der Partie Jetzt kommt es am 19.11 zum Topspiel gegen den TV Werne Anwurf in der heimischen Kreissporthalle ist um 16:30 Uhr KSV: Wulkau, Reinke ; Jäger, Fisher, Kuropka, Neidthardt, Dunker, Biermann, A. Heße, E. Heße, Römer, Bünseler, F. Jacobi, L. Jacobi                                           Alles einschwören half nichts. Viele Pfosten- und Lattentreffer führten zu dem ersten Punktverlust.  
  • 19.11.2017 2. Damen - TV Werne 19:21 (14:13) +

    Eine durchaus vermeidbare Niederlage und damit einen bösen Rückschlag im Kampf um den Aufstieg erlitten die 2. Damen des KSV im Spitzenspiel gegen den TV Werne. Dabei begann es durchaus gut für die Hausdamen, denn nach fünf Minuten führte man bereits mit 3:0. Werne drehte jedoch die Partie und ging mit 5:4 in Führung (10.). Nun entwickelte sich zuerst ein Kopf an Kopf Spiel, doch vier Tore in Folge für den KSV sorgten für eine 12:9 Führung. Nun offenbarten die Mädels des KSV aber Abschlussschwächen. Der TV glich aus, geriet aber durch Tore von Frederike Jacobi wieder in Rückstand und ging mit einem Treffer Rückstand in die Pause. In der zweiten Hälfte entwickelte sich zwar ein spannendes aber auch durch viele technsichen Fehler auf beiden Seiten geprägtes Spiel. Die Abwehr des KSV stand sehr sicher und ließ nur wenige Gegentreffer der Gäste zu. Im Angriff waren jedoch einige Fahrkarten dafür verantwortlich, dass es spannend blieb. So stand es in der 55. Minute nur 19:19, dann sorgten zwei Treffer von Sarah Stengl für den Sieg der Gäste. Königsborner SV: Wulkau, Reinke, Roemer 2, Dunker, Sielski, Hesse, E., 1, Jaeger 4 (4/4); Kuropka, Buenseler 2, Fischer 2, Biermann 3, F. Jacobi 3, Neidthardt, L. Jacobi               
  • 09.12.2017 SGH Unna Massen - 2. Damen 23:24 (10:13) +

    Im ersten Spiel unter der Regie des neuen Trainers gewannen die Königsbornerinnen nur knapp im Derby gegen Unna/Massen. Die Gäste begannen das Spiel sehr nervös und hektisch. Vorne brachte man sich nicht ins Spiel und in der Abwehr war man gegen einfache Sperren oft ratlos. Nach und nach gewann die Abwehr dann mehr Sicherheit Der Angriff hatte aber über die gesamte Spielzeit zu wenig durchdachte Aktionen. Der Vorsprung zur Pause brachte keine Ruhe. Unna Massen konnte bis zur 43ten sogar 17:15 in Führung gehen. Doch zweimal Laura, zweimal Verena und Anna Hering stellten den alten drei Tore-Vorsprung wieder her. Mit viel Mühe brachte der KSV das Spiel knapp nach Hause. „Einige Leistungsträger waren heute völlig neben der Spur. Dafür haben andere eine sehr ordentliche Leistung gezeigt.“ War Trainer Michael Engelhardt heute nicht unzufrieden. KSV: Wulkau, Reinke, Schrage; Dunker, Eva Hesse, Kuropka (1), Bünseler (4), Fischer (8/2), Frederike Jacobi (3), Laura Jacobi (4), Anna Hesse, Brune, Hering (4).  
  • 17.12.2017 2. Damen - VfL Brambauer 2 26:18 (14:12) +

    Im Spitzenspiel der Bezirksliga fügten die zweiten Damen den bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer die erste Niederlage zu. Dabei begann die Partie für den Gastgeber gar nicht mal so gut, denn von Beginn liefen die diesmal von Fabian Kuropka, in Vertretung von Michael Engelhardt, gecoachten KSV-Damen einem Rückstand hinterher. Zeitweilig waren es sogar vier Tore (13. Minute) die man im Hintertreffen war. Doch nach und nach kamen die Gastgeberinnen immer besser ins Spiel und konnten in der 25. Minute durch Valerie Fischer zum 11:11 ausgleichen. Wenig später erzielte Fischer sogar die Führung, die Anna Hesse zum Pausenstand von 14:12 ausbauen konnte. Die zweite Hälfte wurde dann eine Demonstration der eigentlichen Stärke dieser Mannschaft. Im Tor zeigte Sarah Reinke eine famose Leistung und ließ die Gegnerinnen verzweifeln. Im Angriff führten zielgerichtete Spielzüge zum Erfolg, wobei die sich bietenden Chancen konsequent genutzt wurden. So war es nicht verwunderlich, dass der KSV seine Führung Tor um Tor ausbauen und sich durch diesen Sieg wieder in das Rennen um die Meisterschaft bringen konnte. Königsborner SV: Wulkau, Reinke, Schrage, Dunker, E. Hesse, Woditsch, Jaeger 9 (3/2), A. Hesse 2, Kuropka 2, Fischer 7 (3/3), Buenseler 1, F. Jacobi 1, Neidthardt 1, L. Jacobi  3  7 (3/3), Buenseler 1, F. Jacobi 1, Neidthardt 1, L. Jacobi  3         
  • 14.01.2018 2. Damen - HSG Soest 40:16 (17:8) +

    Einen hohen Sieg feierte die 2. Damen des Königsborner SV gegen überforderte Gäste. Gleich in der Anfangsphase stand die Abwehr der Gastgeber sehr sicher. Allerdings wurden zahlreiche Gelegenheiten über Tempogegenstöße nicht genutzt. Im Angriff agierte man erneut zu hektisch und nur langsam konnte man sich absetzen. In der 2. Hälfte spielte der KSV dann mit einer offensiven Deckungsvariante und war damit recht erfolgreich. Das gebundene Spiel lief dann auch in der 2.Welle, besser. Insgesamt ein deutlicher Pflichtsieg, bei dem besonders Verena Bünseler mit acht Treffern bei nur einem Fehler glänzte. KSV: Reinke; Dunker (2), Eva Hesse, Kuropka (2), Bünseler (8), Fischer (4/2), Laura Jacobi (5/2), Anna Hesse (2), Brune, Jäger (5), Biermann (6), Weinkopf 5.                  
  • 20.01.2018 2. Damen - TV Beckum 23:14 (10:4) +

    Einen sicheren Sieg erarbeitete sich die 2. Damen des Königsborner SV gegen den TV Beckum. In der Anfangsphase stand die Abwehr der Gastgeber wieder sehr sicher. Allerdings war man im Spiel nach vorne zu hektisch und einige gute Gelegenheiten wurden nicht genutzt. Dennoch konnte man sich nach und nach absetzen und nur vier Gegentreffer im ersten Durchgang waren auch Verdienst der guten Torfrau Anabel Schrage. In der 2. Hälfte ein ähnliches Bild eine gute Abwehr und ein bemühter Angriff, der allerdings zu oft zu schnell agierte.   KSV: Wulkau, Schrage; Dunker, Kuropka, Bünseler (1), Fischer (4), Laura Jacobi (2), Anna Hesse (3), Brune, Jäger (5/1), Biermann (1), Frederike Jacobi (5), Silski, Römer (2).     
  • 28.01.2018 TuS Jahn Dellwig - 2. Damen 24:19 (11:9) +

     Die Mädels von Interimscoach Fabian Kuropka wussten, dass ihnen mit Dellwig ein ernstzunehmender Gegner bevorsteht. Hoch motiviert gingen sie deshalb in die Partie und kamen schnell zur Führung. Danach verhakten sie sich jedoch oft in der soliden Abwehr der Dellwiger Damen, sodass sie immer kräftezehrender zum Torerfolg kamen. Dellwig machte es hingegen gut im Angriff und nutzte die heute sehr schwache Abwehr der Königsborner Damen aus und ging somit in Führung. Dieser Führung lief der KSV dann auch die gesamte zweite Halbzeit hinterher. Dellwig konnte sogar auf 6 Tore wegziehen. Auch die letzten taktischen Kniffe sollten an diesem Tag nicht reichen, sodass die Damen eine verdiente Niederlage hinnehmen müssen. 
  • 04.02.2018 2. Damen - TV Ennigerloh 35:16 (20:11) +

      Einen deutlichen Sieg erspielten sich die 2. Damen des Königsborner SV gegen den TV Ennigerloh. In der ersten Hälfte war die Abwehr der Gastgeber noch ein wenig unsicher. Durchbrüche und Siebenmeterfouls ermöglichten es dem TV Ennigerloh immer wieder zu Treffern zu kommen. Im Angriff klappten einige schöne Spielzüge und zur Halbzeit war schon ein deutlicher Vorsprung erzielt. Im zweiten Durchgang war die Abwehr deutlich sicherer. Nur fünf Gegentreffer in Halbzeit 2. Vorne wurden allerdings einige gute herausgespielte Chancen zu hektisch vertändelt. Ein gutes Spiel, in dem wieder einige Mechanismen verbessert wurden.   KSV: Wulkau, Reinke; Dunker (1), Kuropka, Bünseler (4/1), Fischer (7/1), Laura Jacobi (2), Anna Hesse (3), Brune (2), , Jäger (5/3), Biermann (5), Eva Hesse (1), Sielski (1), Neidhard (3).
  • 17.02.2018 Soester TV 2 - 2. Damen 15:31 (5:16) +

      Bezirksliga Frauen TV Soest 2 – Königsborner SV 2 15:31 (5:16 )   Nach einem tollen Kampfspiel konnte die Reserve des KSV einen deutlichen Sieg in Soest feiern. Gehandicapt durch eine verspätete Anreise, kam der Gast nicht gut ins Spiel. Die Abwehr war verunsichert und im Angriff scheiterte man ein ums andere Mal an der starken Torfrau im Soester Tor. So nahm Cheftrainer Engelhardt schon nach acht Minuten beim Stand von 1:2 eine Auszeit um die Abwehr umzustellen. Dies zeigte Wirkung. Vorn wurden überlegt eingeübte Varianten umgesetzt und in der 13. Spielminute konnte Frederike Jacobi erstmals zum 4:5 eine Führung herauswerfen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit wurde der KSV immer stärker und spielte sicher immer wieder gekonnt gute Situationen heraus.   Nach der Pause musste der KSV noch eine Drangphase der Gastgeber abwehren, wurde dann aber auch durch den hohen Vorsprung immer sicherer. Mit viel Spielwitz und Spielfreude feierte der KSV einen verdienten Auswärtssieg. „Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen. Man sieht immer mehr welche Grundsätze wir im Training üben.“ War Trainer Michael Engelhardt heute hoch zufrieden.   KSV: Wulkau, Reinke; Dunker (1), Kuropka (3), Bünseler (2), Fischer (7/1), Frederike Jacobi (10), Biermann (3), Anna Hesse (2), Brune (1), Römer (2).
  • 25.02.2018 2. Damen - Ahlener SG 2 34:16 (19:7) +

    Einen deutlichen Sieg erspielten sich die 2. Damen des Königsborner SV gegen die Ahlener SG. Wieder mit einer sicheren Abwehr dauerte es dennoch 15 Minuten ehe man sich mit 7:3 absetzen konnte. Erneut spielte man schneller, als es die technischen Möglichkeiten zuließen. So waren zu viele Fehlpässe und Fehlwürfe die Folge. Deutlich merkte man das Fehlen von Routinier Verena Bünseler. Der Vorsprung zur Halbzeit war aber schon beruhigend. Nach dem Wechsel wollte man überlegter spielen, was nur in Nuancen gelang. Der deutliche Sieg geriet aber nicht mehr in Gefahr. KSV: Wulkau (1.-30.), Reinke (31.-60.); Dunker, Kuropka (3/1), Laura Jacobi (4), Anna Hesse (2), Jäger (8), Biermann (3/1), Frederike Jacobi (5), Römer (3), Eva Hesse (1), Neidhardt (5).  
  • 04.03.2018 Lüner SV 2 - 2. Damen 21:25 (9:15) +

    Mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe und stark ersatzgeschwächt traten die 2. Damen des KSV in Lünen an. Zu Beginn der Partie merkte man den Damen auch an, dass sie in dieser Zusammensetzung noch nie gespielt haben. So musste Interimstrainer Till Schäfer, der den verreisten Michael Engelhardt vertrat, vierzehn Minuten auf die erste zwei Tore Führung warten. Gestützt auf einer gut aufgelegten Sarah Reinke im Tor konnten die Gäste nun ihre Führung ausbauen und gingen verdientermaßen mit einer sechs Tore Führung in die Halbzeit. Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen dann die Damen des KSV. Nur ein Tor in den ersten neun Minuten führte dazu, dass der Lüner SV auf drei Treffer verkürzen konnte. Nun besannen sich aber die KSV-Damen wieder. Carolin Weinkopf war es vorbehalten zwei Treffer in Folge zum 18:13 zu erzielen. Johanna Biermann erhöhte und so war das KSV-Schiff wieder in ruhige Gewässer. Weitere Treffer führten zu einem deutlichen 24:17 vier Minuten vor Schluss der Partie. Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Gäste die Zügel schleifen und so konnte der LSV die Niederlage freundlicher gestalten. KSV: Reinke, Wulkau, Dunker, Sielski 3, Jäger 10, van de Zand 1, Kuropka 1, Biermann 2, Woditsch, Brühl 2, Weinkopf 3  
  • 11.04.2018 2. Damen - TV Germania Kaiserau 14:15 (7:9) +

    Im Nachholspiel gegen den TVG Kaiserau, bezog die Mannschaft,  wie in der letzten Saison, gegen den "Angstgegner" aus Kaiserau eine unglückliche Niederlage. Nur einmal, beim 14:13 in der 52. Minute, ging man in Führung. Doch der TVG drehte das Spiel dann wieder zu seinen Gunsten. Den möglichen Ausgleich vergab F. Jacobi, die in der letzten Minute einen Sieben-Meter nicht verwandeln konnte. KSV: Wulkau, Reinke, Schrage, Roemer 2, Dunker 2(1/0), E. Hesse 1, Weinkopf 1, Jaeger (1/0), A. Hesse 1, Buenseler 1, Fisher 2 (1/1), Biermann, Brune, F. Jacobi 4 (4/2)  
  • 18.03.2018 Hammer SC 2 - 2. Damen 20:19 (10:11) +

    Einen bitteren Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft erlitten die 2. Damen des KSV beim Gastspiel beim Hammer SC. Die Niederlage ist umso bitterer, da sie gegen eine Mannschaft erfolgte die aus dem unteren Tabellendrittel kommt und dabei garnicht einmal unverdient war. Vor allem im Angriff zeigte die Damen große Schwächen. Viele Würfe aus dem Rückraum fanden das Ziel nicht. Das nebenbei auch noch drei Sieben-Meter verworfen wurden trug auch einen Teil zu der Niederlage bei. Dabei schien es in der 38. Minute beim Stand von 15:12 nach einem Sieg auszusehen. Doch dann rannten sich die Damen immer wieder im starken Mittelblock der Gastgeber fest und gaben das Spiel aus der Hand. KSV: Reinke, Wulkau, E. Hesse 1, Dunker 1, Hesse A, Brune, Jaeger (1/0), F. Jacobi 1, Buenseler 2 (1/0), Kuropka 5 (3/2), Biermann, Woditsch 3, Neidthardt 1, L. Jacobi 5  
  • 08.04.2018 2. Damen - ASV Hamm 2 32:15 (19:9) +

    Sehr zufrieden konnte Trainer Kai Harbach mit seiner Mannschaft sein. Die war auf Wiedergutmachung aus und der ASV musste neidlos die Stärke der Mannschaft an diesem Tag anerkennen. Nur zu Beginn ruckelte der Motor des KSV ein wenig, So stand es nach sechs Minuten 3:2. Doch dann präsentierte sich das Team in guter Form und mit schnellem, schönem Angriffsspiel konnte man den Vorsprung auf zehn Tore zur Halbzeit ausbauen. Der KSV lies auch in der zweiten Hälfte nicht locker und baute seine Führung Tor um Tor aus. Königsborner SV: Wulkau, Schrage, E. Hesse, Dunker, Neidthardt 1, Kuropka 2, A. Hesse 3, Buenseler 2, Fisher 5(1/0), Biermann, Brune 1, F. Jacobi 9 (1/0),L. Jacobo 2 (1/0)  
  • 14.04.2018 TV Werne - 2. Damen 22:19 (10:10) +

    Wie auch schon im Hinspiel mussten die 2. Damen gegen den Angstgegner aus Werne eine Niederlage hinnehmen. Dabei sah es zu Beginn der Partie gar nicht danach aus, denn nach zwölf Minuten führte der KSV mit 6:3. Doch nur sechs Minuten später konnte der Gastgeber ausgleichen. Der KSV ging nochmals mit zwei Treffern in Front, doch zur Pause stand es dann 10:10. Nicht richtig gut kamen die KSV-Damen aus der Halbzeit, so dass Werne mit 15:13 in Führung gehen konnte. Der KSV glich noch einmal durch die überragende Eileen Jaeger aus. Bis zum 18:17, acht Minuten vor Ende der Partie, blieb es spannend. Dann jedoch machte der Gastgeber den Sack zu, zog auf drei Treffern davon und ließ sich die Partie nicht mehr aus der Hand nehmen. Königsborner SV: Wulkau, Reinke, Roemer, Dunker 1, Jaeger 11 (5/5), A. Hesse 2, Buenseler, L. Jacobi, Fisher 1, Biermann, F. Jacobi 3 (1/1), Kuropka 1, Brune  
  • 29.04.2018 2. Damen - SGH Unna Massen 35:24 (15:9) +

    Einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg erspielten sich die Damen des KSV im Derby. Dabei hatte man das Hinspiel denkbar knapp nur mit einem Treffer gewonnen. Dank einer guten Abwehrleistung, gestützt auf eine gut aufgelegte Sarah Reinke im Tor, konnte sich der Gastgeber in der ersten Hälfte eine beruhigende Führung herausspielen und ständig weiter ausbauen. In der zweiten Hälfte ließ der KSV nicht nach. Egal wen Kai Harbach auf die Platte schickte, die Spielerin überzeugte und zeigt der HSG die Grenzen auf. Eileen Jaeger war mit elf Treffern erfolgreichste Torschützin. Königsborner SV: Wulkau, Reinke, Roemer 3(1/1), Dunker, Sielksi (2(1/1), Kuropka 2, Jaeger 11(3/3), E. Hesse, Buenseler 3, Fisher, Biermann 4, Woditsch 4, F. Jacobi, 5, L. Jacobi 1 (1/1)            
  • 21.04.2018 VfL Brambauer 2 - 2. Damen 25:25 (10:11) +

    Stark ersatzgeschwächt und ohne Trainer Kai Harbach, er wurde von Rudolf Jacobi vertreten,  fuhren die Damen nach Brambauer und zeigten eine tolle kämpferische Leistung. Der Gastgeber kam wesentlich besser in die Partie und führte schnell mit 5:1 (9. Minute). Doch in den letzten vier Spielminuten drehte der KSV durch Treffer der überragenden Frederike Jacobi das Spiel und ging mit einer ein-Tore-Fphrung in die Kabine. Zu Wiederbeginn hatte der KSV den besseren Start und konnte sich bis zur 37. Minute mit 17:14 abestzen. Nur weitere sieben Minuten später, hatte Brambauer dann jedoch wieder zum 18:18 ausgeglichen. In den anschließenden Minuten behielt der KSV stets die Führung, konnte sich aber nicht entscheidend genug absetzen und musste in der Schlussminute den Ausgleich hinnehmen. Königsborner SV 2: Wulkau, Reinke, E. Hesse 1(1/1), Kuropka 2, Jaeger 6 (3/3), A. Hesse, Buenseler 1, Fisher 2, Biermann 4, F. Jacobi 8, L. Jacobi 1  
  • 05.05.2018 HSG Soest - 2. Damen 11:38 (5:16) +

    HSG Soest—Königsborner SV 2 11:38 (5:16) Keine Probleme hatten die zweiten Damen beim Tabellenschlusslicht und feststehenden Absteiger HSG Soest. Auch stark ersatzgeschwächt bestimmte das Team von Beginn an die Partie. Zwar hieß es nach zehn Minuten erst 5:2, danach kamen die Gäste aber so richtig ins Rollen und spielten ihre Stärke aus. So hatte man zur Halbzeit einen satten Vorsprung von elf Toren herausgespielt. Der Hunger der KSV-Damen nach Toren war aber auch in der zweiten Halbzeit nicht gestillt. Der Gastgeber wirkte nun völlig überfordert und die KSV-Mädels trafen nach Belieben. Vor allem Eileen Jaeger hatte Spaß am Spiel gefunden und erzielte insgesamt elf Treffer. Königsborner SV 2: Wulkau, Reinke, Schrage, E. Hesse 3, Bruehl 4, Jaeger 15 (3/3), A. Hesse, Hering 4, Fisher 4, F. Jacobi 3, Neidthardt  
  • 12.05.2018 TV Beckum - 2. Damen 18:33 (12:18) +

    Mit einem mulmigen Gefühl fuhren die zweiten Damen nach Beckum, hatte man doch das Hinspiel nur knapp gewonnen. Doch schnell zeigte sich, dass die von der verletzten Verena Bünseler in Abwesenheit von Kai Harbach gecoachte Mannschaft, sich keine Sorgen machen musste. In den ersten fünf Minuten überrannte man quasi Beckum und führte 7:2. Mit diesem beruhigenden Vorsprung im Rücken, ließen es die KSV-Damen dann etwas langsamer angehen, so dass in der Halbzeitpause ein 18:12 auf der Anzeigetafel stand. In der zweiten Hälfte wehte dann ein Wirbelwind durch die Beckumer Sporthalle. Der KSV spielte mit großem Tempo und ließ den Gastgebern keine Chance. Da auch die Deckung gut stand hieß es nach sechzig Minuten Klasse-Handball 33:18 für die Gäste. Bemerkenswert auch, dass beide Außen, Eileen Jäger und Valerie Fisher, die erfolgreichsten Torschützinnen ihrer Mannschaft waren. Schade nur, dass das Saisonziel Aufstieg wieder einmal nicht geschafft wurde. Aber eines ist sicher: In der nächsten Saison werden sie es wieder versuchen und dem Autor dieser Zeilen wurde versprochen, dass es dann klappt. Ich bin gespannt !! 
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KSV 3. Damen Spiele 2017/2018

  • 09.09.2017 3. Damen - TuS Westfalia Kamen 3 33:24 (15:13) +

    Königsborner SV 3. vs Westfalia Kamen 3 (15:13) 33:24.   Zum ersten Spiel der neuen Saison trafen die 3. Damen des Königsborner SV auf die Westfalia aus Kamen. Zu Beginn des Spiels kam die Königsbornerinnen sehr schwer ins Spiel und man lag schnell mit dreiToren zurück. Durch eine Umstellung in der Abwehr und unter Mithilfe von spielberechtigten Spielerinnen aus der A Jugend konnte man Tor um Tor aufholen und sich zur Pause mit zwei Toren absetzen. In der zweiten Halbzeit wurde das Tempo hochgehalten, die Führung weiter ausgebaut und am Ende verdient gesiegt. Besonders zu erwähnen ist, dass alle eingesetzte Spielerinnen sich in die Torschützenliste eintragen konnten. Weiterhin hat Teresa Mann ihr erstes Tor in ihrer noch jungen Karriere geworfen. Ein großer Dank an die Mädels aus der A-Jugend. Königsborner SV: Bülow, Mann A. Weinkopf, Mann T.  Erdmann, Neugebauer, Uhtes, Saarbeck, Strate, Wachtel, Hering, Metzger, Krogull, Engelhardt  
  • 16.09.2017 TuRa Bergkamen 3 - 3. Damen 24:26 (11:14) +

    Zum Spiel gegen TuRa 3 musste Interimscoach Fabian Kuropka auf ein Potpourri aus 3. Damen, A1 und A2 zurückgreifen. Das richtige Zusammenspiel mit unbekannten Mitspielerinnen gelang den Damen aber sehr gut. Durch schnelles Spiel nach vorne und gute Abwehr gegen die zwei Kreisläufer von Bergkamen konnte die Mannschaft in Führung gehen, die sie im Spielverlauf dann auch nicht mehr aus der Hand geben würde. Mit viel wechseln der Spielerinnen auf der Platte bekam jede ihre Zeit bis zu Erschöpfung und konnte das Erlernte in einem ruhigen Spiel zeigen. So ging man mit einer 11 zu 14 Führung in die Kabine. Dort besann man sich auf die Weiterführung der ersten Hälfte und konnte durch starke erste Minuten auf fünf, gegen Mitte der zweiten Hälfte sogar auf acht Tore erhöhen. Diese hohe Führung warfen die Mädels dann im wahrsten Sinne des Wortes in den letzten Minuten noch weg. Der Hausherr machte in den letzten Minuten sechs Tore hintereinander und kam so nochmal heran. Trotzdem sind die Mädels cool gebieben und ließen sich das Spiel und die zwei Punkte nicht mehr entreißen.Ein großes Lob an die Damen, die trotz Wiedrigkeiten, wie der Benutzung von Harz, ihr Spiel mit Spaß gespielt und am Ende gewonnen haben.
  • 24.09.2017 3. Damen - VfL Kamen 22:19 (11:8) +

    Zum Spitzenspiel der noch jungen Saison trafen die 3. Damen des KSV auf den Gast aus Kamen. Die Gäste kamen besser ins Spiel und konnten eine 3:0 Führung für sich herausspielen. Doch dann besannen sich die KSV-Damen auf ihr Spiel, holten Tor um Tor auf und lagen zur Halbzeit mit drei Toren in Führung. Die zweite Halbzeit begann wie die Erste:  Einfache Bälle wurden verloren und die Gäste kamen wieder heran. Nach zehn Minuten in der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeberinnen sich wieder mit drei Toren absetzen und brachten diesen Vorsprung am Ende verdient ins Ziel.  
  • 30.09.2017 TuS Eintracht Overberge - 3. Damen 19:18 (9:9) +

    Erste Niederlage im vierten Spiel !  Stark ersatzgeschwächt fuhren die dritten Damen zu ihrem Auswärtsspiel nach Overberge. Wie in den Spielen zuvor kamen sie schwer ins Spiel und lagen schnell mit 0:3 zurück. Doch die Abwehr wurde immer besser, man kam ins Spiel, holte Tor um Tor auf und konnte ausgleichen und ging mit einem 9:9 in die Pause.  In der zweiten Halbzeit sah man ein Spiel auf Augenhöhe und die Führung wechselte sich bis zu 50 Minute immer ab. Overberge konnte sich dann aber mit zwei Toren absetzen. Der KSV kämpfte weiter doch vergebens: Overberge konnte den Vorsprung ins Ziel bringen.  Trotz der Niederlage können die Mädels stolz auf ihre Leistung sein, denn aufgegeben haben sie sich zu keinem Zeitpunkt des Spiels. 
  • 08.10.2017 3. Damen - Lüner SV 3 22:22 (9:9) +

    Zum Spitzenspiel der Kreisliga trafen die 3. Damen auf die Gäste des Lüner SV 3. Wie auch in den letzten Begegnungen kamen die Damen des KSV schwer ins Spiel und lagen schnell nach acht Minuten mit 1:6 im Hintertreffen.  Doch man gab sich nicht auf und konnte den Spielstand bis zur Pause mit 9:9 ausgleichen. In der zweiten Hälfte kamen die Damen besser ins Spiel und es entwickelte sich ein Spiel  auf Augenhöhe. Kurz vor Schluss konnten sich die Gäste mit drei Toren absetzen, aber die KSV Mädels gaben sich nicht auf und konnten am Ende der Partie einen verdienten Punkt in der heimischen Halle behalten. Ein großes Dankeschön an die Mädels aus der A-Jugend.  
  • 22.10.2017 3. Damen - Hammer SC 3 25:23 (18:10) +

    KSV Handball 3 vs Hammer SC 3 25 : 23 (18:10)                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Zum Heimspiel gegen den Hammer SC gingen die Damen konzentriert ins Spiel und konnten die ersten Minuten ausgeglichen gestalten. Mitte der ersten Halbzeit steigerten sich die Mädels und setzten sich Tor um Tor ab, um mit einer acht-Tore-Führung in die Kabine gehen. In der Pause hieß die Devise: Weiter spielen wie in den ersten 30 Minuten. Nur ab der 40 Minute kam ein Bruch ins Spiel, die Abwehr stand nicht mehr, im Angriff wurden Lücken nicht gesehen und einfache Abspiele zur eigener Mitspielerin kamen nicht mehr an.  So konnten die Gäste sich bis auf zwei Tore herankämpfen.  Als dann eine Minute vor Schluss das erlösende Tor zur Drei-Tore-Führung fiel, war die Erleichterung groß und man konnte die zwei Punkte in der heimischen Halle behalten. Ein großes Dankeschön geht wieder an die Mädels aus der A Jugend, die uns sehr geholfen haben.
  • 11.11.2017 SC Eintracht Heessen - 3. Damen 15:21 (6:10) +

    Bis Mitte der ersten Halbzeit sah man ein sehr zerfahrenes Spiel mit wenig Toren, so stand es in der zehnten Minute 3:3. Durch eine Umstellung der Abwehr kamen die Königsborner Damen immer besser ins Spiel und konnten sich durch schön herausgespielten Tore ein wenig absetzen. In der Halbzeitpause nahm man sich vor konzentriert weiterzuspielen, doch es kam ein kleiner Bruch ins Spiel der Gäste, so das Heessen noch einmal verkürzen konnte.Man fand aber schnell wieder zurück ins Spiel und konnte sich wieder Tor um Tor absetzen und nahm am Ende die 2 Punkte verdient mit nach Hause.  
  • 18.11.2017 3. Damen - ASV Hamm 3 8:21 +

               
  • 06.01.2018 Werler TV - 3. Damen 30:19 (14:8) +

    Werler TV vs Königsborner SV 3 30:19 (14:8) Zum Nachholspiel fuhren die 3. Damen des Königsborner SV am Freitagabend stark ersatzgeschwächt nach Werl. Schnell lag mit in den ersten Minuten mit 3:0 zurück. Doch dann ging ein Ruck durch die Mannschaft und man begann zu kämpfen und konnte zum 3:3 ausgleichen und danach sogar mit einem Tor in Führung gehen. Diese Führung hielt leider nicht lange, da der Gastgeber eine sechs Tore Führung heraus spielen konnte. In der 2. Halbzeit ließen dann die Kräfte immer mehr nach, Werl konnte mit  Tempogegenstöße die einfachen Tore erzielen und ging am Ende als verdienter Sieger vom Feld. Jedoch muss man der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, da sie sich nie aufgegeben und immer weiter an sich geglaubt hat.  
  • 16.12.2017 3. Damen - VfL Brambauer 3 24:15 (14:8) +

          KSV 3 vs VfL Brambauer 3 (14:8) 24:15      Zum letzten Spiel des Jahres trafen die 3. Damen des KSV auf den Gast aus Brambauer.  Die Königsborner Damen spielten von Beginn an konzentriert und konnten sich  bis zur Pause mit schön herausgespielten Tempogegenstöße mit 6 Toren absetzen. In der Halbzeitpause nahm man sich vor weiterhin konzentriert weiterzuspielen. Die Abwehr stand auch in der 2. Halbzeit sicher, man konnte sich weiter absetzen und einen am Ende nie gefährdeten Sieg einfahren.  Ein Dank geht auch wieder an die Mädels aus der A-Jugend, die uns tatkräftig unterstützt haben.     KSV: Bülow, Hattop, Weinkopf, Mann, Erdmann, Uthes, Bliss, Griessdorn, Droll, Krogull, Metzger, Wachtel, Neugebauer.        
  • 13.01.2018 3. Damen - TuS Westfalia Kamen 2 21:29 (8:16) +

    Zum ersten Heimspiel des neuen Jahres trafen die 3. Damen des KSV  stark ersatzgeschwächt auf den Gast aus Kamen. Nach einen zerfahren Beginn kamen die Gäste immer besser ins Spiel, geschuldet auch durch viele Fehler in der Abwehr des Gastgebers. Dies führte dazu, dass sich der Gast immer weiter absetzen konnte und mit einer acht Tore Führung in die Pause ging.. In der Pause wurden die Fehler angesprochen.  Die Damen des KSV hatten wohl gut zugehört, denn nun stand die Abwehr besser, im Angriff nutzte man nun die sich bietenden Chancen und so konnte man den Rückstand bis auf drei Tore verkürzen. Doch zum Ende fehlte die Kraft,um das Spiel noch zu drehen. Jetzt hoffen wir, dass die verletzten und erkrankten Spielerinnen bis zum nächsten Wochenende wieder einsatzbereit sind. Ein großes Dankeschön an die Mädels aus der A Jugend, die uns tatkräftig unterstützt haben.              
  • 20.01.2018 RSV Altenbögge -3. Damen 17:23 (9:10) +

    Zum Auswärtsspiel fuhren die 3. Damen mit nur acht Spielerinnen nach Bönen.  Zu Beginn des Spiels konnten  die Königsborner Damen bis zur 20 Spielminute einen fünf Tore Vorsprung herausspielen, doch dann kam ein Bruch ins Spiel und die Gastgeber konnten bis kurz vor der Pause den 9:9 Ausgleich erzielen. Den  letzten Angriff der 1. Halbzeit wurde noch erfolgreich abgeschlossen und man ging mit einer ein-Tore-Führung in die Pause.  Zu Beginn der zweiten Halbzeit ging es bis zur  45. Minute noch eng zu, doch dann konnte man sich dank einer gut stehenden Abwehr Tor um Tor absetzen und die zwei verdienten Punkte mit nach Königsborn nehmen.  Man kann der Mannschaft nur ein großes Lob aussprechen, die sich trotz der geringen Anzahl an Spielerinnen, nie aufgeben und bis zum Ende an sich geglaubt hat. 
  • 27.01.2018 TuS Westfalia Kamen 3 - 3. Damen 12:33 (3:22) +

    Zum ersten Rückrunden Spiel fuhren die 3. Damen am Samstag Nachmittag nach Kamen. In den ersten Minuten sah man ein sehr zerfahrenes Spiel bis dann in der dritten Spielminute endlich der erste Treffer für die Gäste gelang. Mit fortlaufender Spielzeit fanden die KSV-Damen immer besser ins Spiel und konnten eine 0:9 Führung herausspielen und durch schön herausgespielte Tempogegenstöße bis zur Pause auf 3:23 erhöhen. Nach dem Seitenwechsel versuchte man dann so weiterzumachen wie man aufgehört hat, dies gelang auch bis zu der Verletzung von Kreisläuferin Pati, die in der Abwehr einen Ellenbogen an den Kopf bekommen hat und im Krankenhaus genäht werden musste. Nach der Verletzungsunterbrechung war ein Bruch im Spiel der Gäste und man ruhte sich auf dem Ergebnis aus. Alles im allem nahm man die zwwi Punkte verdient mit nach Hause.  
  • 03.02.2018 3. Damen - TuRa Bergkamen 33:23 (18:9) +

    Am Samstagnachmittag trafen die 3. Damen auf einen ersatzgeschwächten Gast aus Bergkamen. Von Beginn an stand die Deckung der Königsborner Mädels sicher und man konnte durch schnelle Angriffe und Tempogegenstöße eine 6 Tore Führung bis zur 10. Spielminute herausspielen. Diese konnte man bis zur Pause noch auf 9 Tore ausbauen. In der 2. Halbzeit spielte man dann nach dem Motto "Ein Pferd springt nur so hoch wie es muss"  und hielt den Vorsprung bis zur Schlusssirene. Alles in Allem blieben die 2 Punkte verdient in der Kreissporthalle.  
  • 16.02.2018 VfL Kamen - 3. Damen 22:30 (10:16) +

      Zum vorgezogen Spiel fuhren die 3. Damen am Freitagabend zum Auswärtsspiel nach Kamen. Zu Beginn kamen die Königsborner Mädels gut ins Spiel und konnten eine 0:2 Führung herausspielen. Schnell ließ die Konzentration nach und der Gastgeber führte 3:2. Durch eine Umstellung der Mannschaft kamen die Gäste wieder besser ins Spiel und konnten eine 6 Tore Führung zur Pause herausspielen. In der zweiten Halbzeit stellten die Gastgeber ihre Deckung um und stellte den Angriff der Gäste vor neue Aufgaben, mit denen sie aber im Laufe der 2. Halbzeit immer besser zurechtkamen und zwischenzeitlich eine 10 Tore Führung herausspielen konnte. Zum Ende des Spiels ließ die Konzentration nach und der Gastgeber konnte noch auf 8 Tore verkürzen. Ein großes Dankeschön geht an die Mädels aus der A Jugend, ihr habt uns sehr geholfen.
  • 25.02.2018 3. Damen - TuS Eintracht Overberge 17:25 (9:15) +

    Am frühen Sonntagmittag trafen die Königsborner Damen auf den Tabellenführer aus Overberge. Die Gastgeber kamen sehr gut ins Spiel und konnten die Anfangsphase noch ausgeglichen gestalten, doch im Laufe der 1. Halbzeit kamen immer mehr Fehler ins Spiel der Gastgeberinnen und Overberge konnte sich Tor um Tor absetzen. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild: die Abwehr stand zwar besser aber im Angriff viele einfache Ballverluste und zu überhastet Abschlüsse. Somit endete das Spiel für die Königsborner Damen mit einer verdienten Niederlage.    
  • 04.03.2018 Lüner SV 3 - 3. Damen 27:10 (16:3) +

    Ein rabenschwarzen Tag erwischten die Königsborner Damen am frühen Sonntagmorgen. Von Beginn an kamen die Gäste nicht ins Spiel, im Angriff war zu wenig Bewegung und in der Abwehr zu große Lücken, sodass Lünen zu einfachen Toren kam und am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen hat.  
  • 18.03.2018 Hammer SC 3 - 3. Damen 16:26 (7:13) +

    Zum Auswärtsspiel fuhren die 3. Damen des Königsborner SV am frühen Sonntagnachmittag nach Hamm. Zu Beginn kamen beide Mannschaften schwer ins Spiel, das durch viele Fehlpässe und ungenaue Abschlüsse geprägt war. So fiel das erste Tor nach 4:30 Minuten durch einen Tempogegenstoß der Gäste. Danach stand die Abwehr der Gäste besser und man konnte sich Tor um Tor absetzen und mit einer sechs Tore Führung im die Pause gehen. In der 2. Halbzeit stellten die Gäste die Abwehr auf eine 5:1-Deckung um und stellten die Passwege der Gäste so zu, dass man dadurch mit  schön herausgespielten und erfolgreichen Tempogegenstöße  die Führung ausbauen konnte. So siegte man am Ende verdient und nahm die angestrebten 2 Punkte mit nach Hause.  
  • 07.04.2018 3. Damen - SC Eintracht Heessen 14:18 (10:9) +

    Eine verdiente Heimniederlage erlebten die Königsborner Damen in ihrem ersten Spiel nach Ostern. Lief es in der ersten Halbzeit im Angriff noch einigermaßen ordentlich, stellte man dann in der zweiten Hälfte das Torewerfen ein. Durch eine in beiden Halbzeiten zu 'lieben Abwehr" kamen  die Gäste aus Heesen immer wieder zu einfachen Toren und nahmen am Ende die Punkte verdient mit nach Hause.     
  • 14.04.2018 ASV Hamm 3 - 3. Damen 23:17 (11:9) +

    Am Samstagnachmittag fuhren die dritten Damen des Königsborner SV zum Auswärtsspiel nach Hamm. Anders als im Hinspiel konnten die Gäste aus Königsborn in der ersten Hälfte das Spiel ausgeglichen gestalten. Bis auf das man die linke Angriffsseite der Gastgeber schwer im Griff bekam, stand die Abwehr. Im Angriff vergab man leider zu viele Chancen und so ging man mit einem zwei-Tore-Rückstand in die Pause. Dort besprach man sich, dass man die Außenangreifer besser zustellen und durch erhöhtes Tempo im Angriff die einfachen Tore erzielen muss. Diese Vorhaben gelang und so konnte man in kurzer Zeit die zwei Tore aufholen und den Ausgleich erzielen. Im weiteren Verlauf des Spieles wurden aber leider viele Angriffe ohne Tore abgeschlossen, so dass sich die Gastgeberinnen wieder Tor um Tor absetzen konnten und am Ende das Spiel verdient gewannen. Man muss der Mannschaft aber ein Kompliment aussprechen, da sie immer alles gegeben und sich niemals aufgegeben hat KSV: Bülow B., Mann A.; Petersmann N., Uhtes P., Petersmann T., Zwintscher H., Krogull C., Guelten H., Griesdorn D., Metzger Ch., Wachtel P., Prausner C., Neugebauer P., Müller J.  
  • 21.04.2018 3. Damen - Werler TV 19:24 (10:11) +

    Am Samstagnachmittag trafen die dritten Damen des Königsborner SV auf den Tabellenzweiten aus Werl.  In den ersten Minuten konnten die Gastgeber noch mithalten und das Spiel ausgeglichen gestalten. Doch durch einen kleinen Bruch im Spiel, geschuldet einiger Fehlversuche im Torabschluss der Königsborner Damen, konnte der Gast aus Werl sich Tor um Tor absetzen. Doch dann besann man  sich wieder und wenig später glich die gut kämpfende Mansnchaft aus. Bis zur Pause blieb das Spiel recht ausgeglichen. Jedoch gingen die Gastgeber mit einem Tor Rückstand in die Kabine. In die zweite Halbzeit starteten die Königsborner Damen sehr konzentriert und waren mit Werl auf Augenhöhe. Doch dann kam leider wieder ein Bruch ins Spiel und die Gäste konnten sich Tor um Tor absetzen, um am Ende das Spiel verdient zu gewinnen. Mit ein bisschen mehr Wurfglück wäre für die Königsborner Damen mehr möglich gewesen. Man gab sich aber nie auf und hat bis zum Ende an sich gegalubt.   KSV: Bülow B. Bliss S; Mann T, Erdmann L., Schluckeier L., Heiduck I., Petersmann N., Uhtes P., Krogull C., Guelten H, Griesdorn D., Metzger C., Neugebauer P.,. Wachtel P.          
  • 02.05.2018 VfL Brambauer 3 - 3. Damen 28:28 (10:13) +

    Am Mittwochabend trafen die 3. Damen des KSV im Auswärtsspiel auf den VfL Brambauer. In einer zerfahrener Anfangsphase konnten die Gäste in der achten Minute das erste Tor erzielen. Von da an wechselte die Führung bis kurz vor der Pause immer hin und her. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Aus einer sicheren Abwehr und einer gut aufgelegten Ina Heiduck im Tor, die in der Schlussphase der ersten Halbzeit mehrere erfolgreiche Tempogegenstöße einleitete, konnten die Gäste eine Drei-Tore-Führung mit in die Kabine nehmen. Durch eine Abwehrumstellung des Gegners und einigen Fehler in der Abwehr schmolz der Vorsprung und die Gastgeberinnen konnten den Spielstand ausgleichen und die Führung übernehmen. Doch die Königsborner Mädels gaben nie auf, kämpften immer weiter, glichen den Spielstand aus und konnten kurz vor Schluss die Führung übernehmen. Leider verlor man ein paar Sekunden vor Schluss den Ball und der VfL konnte das Spiel mit einen platzierten Wurf aus dreizehn Meter noch ausgleichen. Man kann von der gezeigten Leistung der Mannschaft nur den Hut ziehen. Sie haben sich nie aufgeben und bis zur letzten Sekunde alles gegeben. KSV: Bülow, Heiduck; Krogull, Griesdorn, Gülten, Prausner, Schluckebier, Erdmann, Uhtes, Wachtel, Neugebauer, Metzger, Petersmann, Mann.  
  • 05.05.2018 TuS Westfalia Kamen 2 - 3. Damen 22:26 (14:10) +

    TuS Westfalia Kamen 2—KSV 3. Damen 22:26 (14:10) Zum letzten Auswärtsspiel der Saison ging es für die 3. Damen des Königsborner SV am Samstagnachmittag nach Kamen. Zu Beginn des Spiels kamen die Gäste aus Königsborn besser ins Spiel und konnten eine Zwei-Tore- Führung herausspielen. Doch dann ließ die Konzentration nach und es entstanden zu viele Lücken in der Abwehr, so dass Kamen ausgleichen und später die Führung übernehmen konnte. Im Angriff stand man zu nah an der Abwehr und es wurde zu schnell abgeschlossen, so dass der Gastgeber bis zur Pause eine Vier-Tore-Führung herausspielen konnte. In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr sicher und der Angriff spielte ihre Spielzüge bis zum Ende durch. So konnte man Tor um Tor aufholen und Mitte der Halbzeit die Führung übernehmen und sie bis zum Schluss auf vier Tore ausbauen. Auf die gezeigte Leistung kann die Mannschaft stolz sein und das gewonnene Selbstvertrauen mit ins letzte Heimspiel nehmen, damit die Saison mit einem guten Spiel beendet werden kann. Königsborner SV: Heiduck I.; Bliss S., Uhtes P., Wachtel P., Neugebauer P., Maibeck L., Schluckebier L., Zwintcher H., Krogull C., Guelten H.    
  • 12.05.2018 3. Damen - RSV Altenbögge 20:15 (10:7) +

    Zum letzten Saisonspiel trafen die dritten Damen des Königsborner SV auf den Gast aus Bönen. Zu Beginn des Spiels kamen die Gastgeber etwas schwer ins Spiel und lagen mit 1:2 im Rückstand, dieses sollte bis zum Ende auch der einzige Rückstand des Spiels bleiben. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit glichen die Gäste aus Bönen die Führung immer wieder aus, doch dann konnten sich die Gastgeber einen drei-Tore-Vorsprung herausspielen und mit in die Kabine nehmen. In der zweiten Halbzeit bauten die Königsborner Mädels durch Tempogegenstöße die Führung zwischenzeitlich auf 10 Tore aus, doch danach spielte man nach dem Motto " ein Pferd springt nur so hoch wie es muss", so dass die Gäste bis auf fünf Tore herankommen konnten. Am Ende konnte man aber ein verdienter Sieg und den Saisonabschluss feiern. KSV:  Bliss S., Bülow B., Schluckebier L., Guelten H., Krogull C., Neugebauer P., Uhtes P., Wachtel P., Zwintscher H., Müller J. Mann T., Prausner K., Griesdorn D. Maibeck L.               
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KSV Herren Spiele 2017/2018

  • 10.09.2017 Herren - PSV Bork 17:12 (9:4) +

    "Erstes Saisonspiel, gleicher Gegner wie im ersten Pokalspiel und gleiches Ergebnis, ein ungefährdeter Sieg, trotz einer eher mäßigen Chancenverwertung", so Mark Ohlwein nach dem Spiel !  
  • 17.09.2017 Soester TV 4 - Herren 24:14 +

    Zum Spiel in Soest reisten die Herren des KSV mit einem Rumpfkader an. Während die Begegnung zunächst noch ausgeglichen verlief, rächte sich, speziell in der zweiten Handballzeit, eine desolate Chancenauswertung, die am besten daran zu erkennen ist, dass kein einziger Sieben Meter verwandelt werden konnte, dementsprechend war die Stimmung nach dem Spiel 
  • 30.09.2017 VfL Kamen 3 - Herren 19:18 (10:12) +

     
  • 15.10.2017 Herren - TuS Anröchte 2 17:19 (9:11) +

     
  • 22.10.2017 ASV Hamm 6 - Herren +

     
  • 12.11.2017 Herren - SGH Unna-Massen 16:34 (9:15) +

     
  • 18.11.2017 TV Beckum 3 - Herren 19:25 +

    Eine neue Hoffnung Der erhoffte Befreiungsschlag im Abstiegskampf ist geschafft. Personell stark dezimiert begab sich die Mannschaft des langjährigen Erfolgstrainers Mark Ohlwein in den Beckumer Hexenkessel. Angeführt durch den überragenden Meinolf Gringel im Tor entwickelte sich eine handballerisch ansprechende Partie. Durch jahrelang einstudierte Abläufe erspielte sich der KSV ein sicheres Polster, das bis zum Ende des Spiels immer weiter ausgebaut werden konnte. Demzufolge zufrieden äußerte sich auch der Trainer nach dem Spiel: „Endlich konnten wir unsere spielerische Klasse auch über einen längeren Spielabschnitt abrufen. Mit den Rückkehrern und der Neuverpflichtung von Till Schäfer, bin ich mir sicher, einen Lauf starten zu können.“  Diese zwei Punkte müssen allerdings nun am 10.12. im Heimspiel gegen den Hammer SC veredelt werden, um sich auch langfristig aus der Abstiegsregion zu verabschieden.  Wir freuen uns über jede Unterstützung.  
  • 10.12.2017 Herren - Hammer SC 4 18:26 (10:12) +

     
  • 16.12.2017 TuS Eintracht Overberge 3 - Herren 17:21 +

     
  • 14.01.2018 Herren - SV Geseke. 19:24 (9:10) +

    Eine bittere aber verdiente Niederlagen erlitten die Herren gegen das Tabellenschlusslicht aus Geseke. Nun stecken sie wieder mitten im Abstiegskampf.           
  • 28.01.2018 PSV Bork - Herren 27:23 (14:11) +

     
  • 04.02.2018 Herren - Soester TV 4 28:29 +

     
  • 25.02.2018 Herren - VfL Kamen 3 +

     
  • 10.03.2018 TuS Anröchte 2 - Herren +

     
  • 18.03.2018 Herren - ASV Hamm 6 +

     
  • 08.04.2018 SGH Unna-Massen - Herren +

     
  • 15.04.2018 Herren - TV Beckum 3 +

     
  • 22.04.2018 Hammer SC 4 - Herren +

     
  • 29.04.2018 Herren - TuS Eintracht Overberge +

     
  • 05.05.2018 SV Geseke - Herren +

     
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joomsis